Reise Guckloch

Die Bretagne im Fußball Fieber

Das war ja nicht ganz so vorherzusehen…

Aber vorne angefangen sind wir heute relativ spät von der Rhuys Halbinsel um einen Teil des Golf von Morbihan gefahren. Natürlich nicht ohne die Vorräte im Super U aufzufüllen.

Tagesziel heute war (wie es sich für Badener gehört) ein Stellplatz in der Nähe von Larmor-Baden.

Ein guter Platz, aber ohne Herrn Schiller wären wir dort aufgeschmissen gewesen. Also: Herrn Schiller ausladen, Helme auf und zur Erkundung an den Port Blanc. Von dort aus wollen wir morgen zur Île-aux-Moines.

Nachdem wir die Örtlichkeit und die Modalitäten gecheckt hatte sind wir kurzentschlossen die 13 Kilometer nach Vannes gefahren.

Vannes ist eine ummauerte Stadt in der Bretagne im Nordwesten Frankreichs. Ihre Altstadt zeichnet sich durch enge Kopfsteinpflasterstraßen und mittelalterliche Tore aus. Die Cathédrale Saint-Pierre de Vannes im Zentrum der Stadt vereint romanische und gotische Stilelemente. Der Place des Lices ist ein von farbenfrohen Fachwerkhäusern gesäumter Platz. Am Hafen im Süden gibt es Restaurants und Boote, die Ausflüge im Golf von Morbihan anbieten.

Das war eine gute Entscheidung. Eine wirklich sehenswerte alte Stadt nach unserem Geschmack. Allerdings war der Tag des Viertelfinalspiels der Franzosen gegen Uruguay.

Einerseits gut, den Straßen und Geschäfte waren leer, andererseits die Lokale voll und eine tolle Siegesfeier. 2:0 – das war ja nicht ganz so vorherzusehen… und die Freude riesengroß.

Wir mittendrin, haben unsere erste Galette auf dieser Reise genossen und uns dann durch den Autotorso auf den Heimweg gemacht.

Ein Stellplatzabendessen mit der Beute aus dem Super U hat den Tag abgeschlossen und morgen geht es auf den Spuren von Kommissar Dupin auf die Insel.

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