Reise Guckloch

Von Kommisar Dupins Lieblingslokal zu Menhiren und Dolmen

Le San Francisco

Dupin genießt die Idylle der Ile aux Moines am liebsten auf der Terrasse des Restaurants „Le San Francisco“ am Hafen der Insel, gegenüber des Quai Port du Lério. Der Roman empfiehlt Lammterrine mit Feigen der Insel und Tartare de Lieu jaune (Pollack-Tartare).

Für den ersten Teil des Tages war eine kleine Schiffsüberfahr zur Île aux Moines geplant. So kurz nach dem obligatorischen, üppigen Frühstück war uns aber noch nicht nach der oben beschriebenen Lammterrine und nach einem Inselspaziergang sind wir zurückgefahren.

Eine kleine Etappe nach dem Ort mit dem seltsamen Namen Locmariaquer hat uns ein weiteres Stück um den Golf von Morbihan gebracht.

In Locmariaquer haben wir (fast) den letzten Platz für Herrn Geheimrat auf einem idealen Stellplatz direkt hinter dem Strand bekommen.

„Fast“ deshalb, weil gegen später noch ein belgischer Mobilist kam, der froh war als wir im sagten, dass wir morgen erst gegen 12 weiterfahren wollen und er sich gerne vor uns stellen kann.

Schnell Herrn Schiller ausgeladen und zu den weltbekannten Großsteingräbern aufgebrochen.

Schon auf dem Hinweg entdeckt konnte die Köchin nicht umhin, die frischen Austern zu degustieren. Der Honorarkonsul nahm aufgrund seiner „allgemein bekannten Austernallergie“ mit zehn Scampi vorlieb.

Zurück auf dem Stellplatz gab es noch ein weiteres Highlight. Der Name des Platzes „Les Pierres Plates“ verweist auf ein Dolmengrab, das nur wenige Minuten Fußweg entfernt besichtigt werden kann.

Für die Franzosen begann heute, nach dem gestrigen Sieg bei der Fußball-WM eine weiteres großes Sportereignis:

Wir haben unterwegs schon überall die Hinweisschilder auf Straßensperren gesehen und sind schon gespannt, ob wir ohne Störung auf unserer Reise durchkommen.

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