España 2017

 

Eine vierwöchige Reise durch Frankreich und Spanien (5.800 km) geht zu Ende. Die erste Hälfte bis Málaga bestand die Besatzung von Herrn Geheimrat aus Frau Barbara, „Der Köchin“ und dem Honorarkonsul.

 

Während Letztere bereits auf einige Reisemobilerfahrung zurückgreifen konnten, war es für Frau Barbara die erste dieser Art Reise. Schnell hatte sie sich an das Leben auf sechs Rädern gewöhnt und Gefallen daran gefunden.

 

 

Eines der ersten Highlights auf diesem ersten Teil war sicherlich das Hôtel-Dieu in Beaune.

 

 

 

 

 

Nach einem Abstecher nach Carcassonne an Halloween hieß es dann endlich: Willkommen in Spanien !

 

 

 

Schon lange stand das Salvatore Dalì Museum in Figueras auf unserer Liste. Diese Mal hat es geklappt und es hat sich wirklich gelohnt.

 

 

 

 

 

Damit wir nicht vergessen, daß wir in Spanien sind, haben uns am Strassenrand die Osborne-Stiere begleitet.

 

 

 

 

Wie erhofft, war das Wetter angenehm und die Sonne hat uns verwöhnt (28 Grad in Cartagena).

 

 

 

 

Ein weiteres Highlight, auf das wir uns gefreut hatten und

 

 

 

 

 

 

nicht enttäuscht wurden war die Alhambra in Granada.

 

 

In Málaga hat uns dann leider Frau Barbara verlassen müssen, weil ihr Urlaub zu Ende war und „Die Köchin“ und der Honorarkonsul haben die Reise alleine fortgesetzt.

 

Alleine ?

Nein, ein weiterer tierische Begleiter war an Bord von Herrn Geheimrat.

 

 

 

 

Ganz weit im Süden Spaniens ist uns in Gibraltar ein Stück Grossbritannien begegnet und wir haben nun vorläufig zugunsten der Atlantikküste das Mittelmeer verlassen.

 

Bei unserem nächsten Stop in Jerez de la Frontera gab es zwei Themen: Pferde und Sherry.

 

 

 

 

 

 

Unser Flamenco-Abend in Sevilla war unvergesslich (auch wenn wir nur Fotos der Vorführung im Kopfkino haben).

 

 

 

Ein Gebäude, das viele in den Schatten stellt, hat uns in Cordoba erwartet: eine Melange aus maurischer Baukunst und christlichem Kirchenbau: die Mezquita.

 

 

 

Jetzt schon Richtung Heimat immer nach Norden führte der Weg durch die Mancha, der Heimat von Don Quijote.

 

 

 

 

 

 

 

Uns hat es bei den fast frostigen Graden in der Nacht wieder in Richtung Mittelmeer gezogen und wir haben uns unter Umfahrung von Barcelona an der Küste Richtung Norden vorgearbeitet. Dort haben auch die Flamingos ihr Winterquartier aufgeschlagen.

 

 

 

 

 

 

Abschied von Spanien und wieder in Frankreich.

 

 

Die Sommerbadeorte waren wie ausgestorben und wir haben die Sonne genossen.

 

 

 

In der Camargue (in einem unserer Lieblingsorte Saint-Maries-de-la-mer) hieß es dann endgültig Abschied vom Meer und einigermaßen angenehmen Tagestemperaturen zu nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Immer der Rhone entlang nach Norden haben in Bourg-en-Bresse unser Hochzeitstags-Essen nachgeholt. Schliesslich gibt es hier die berühmten Bressehühner.

 

 

 

 

 

 

Noch eine Übernachtung in Colmar und dann waren wir nach vier Wochen auch wieder voller Eindrücke und mit der Gewissheit dem Herbst/Winter ein wenig gestohlen zu haben Zuhause.

 

Soweit die kurze Zusammenfassung der ersten von hoffentlich vielen größeren Reisen von Herrn Geheimrat mit „Der Köchen“ und dem Honorarkonsul (und vielleicht auch mal wieder mit Frau Barbara?).

Weitere Details und Bilder gibt es im Reisebericht, den wir jeden Tag veröffentlicht haben hier im Blog, auf Facebook oder Twitter

Ein Kommentar

  1. Eine tolle Reise, mit sehr schönen Bildern! Alte Erinnerungen werden wach 😉 Andalusien habe ich 2 x mit meinen „Kegelschwestern“ bereist. 1997 waren wir mit 2 Autos und acht Mädels unterwegs, haben beschlossen irgendwann Teil 2 zu machen, der dann 2013! statt fand, allerdings nur noch zu dritt! Aber schön wars trotzdem!

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