Tag 104: La Motte

Wir sind direkt von Hafen bei Gibraltar nach der Ver- und Entsorgung weitergefahren, denn unser Tagesprogramm war gut gefüllt.

Punkt 1 war der Tausch unserer spanischen Propangasflasche von Cepsa. Das war auf der Fahrt in den letzten Tagen nicht so einfach, da die meisten Cepsa Tankstellen nur Butanflaschen geführt hatten. Die wollten wir nicht, da wir nicht genau wissen, welche Temperaturen uns in Marokko erwarten. Wir haben dann aber auf der Cepsa HomePage eine Stelle in der Nähe gefunden, bei der wir eine Flasche Propan für 11,50€ tauschen konnten.

Punkt 2 der Liste war unsere Gastankflasche aufzufüllen. Das war dank der LPG App relativ leicht zu finden und wir konnten Punkt 3, den Dieseltank zu füllen auch gleich miterledigen. Der Treibstoff soll zwar in Marokko billiger sein, aber sicher ist sicher.

Punkt 4 war dann der Erwerb der Fährtickets. Dabei haben wir uns auf den Kultverkäufer Carlos zurückgegriffen.

Wir wollten unbedingt sehen, ob es tatsächlich so läuft, wie es an vielen Stellen beschrieben wurde. Tatsächlich hat es kaum 10 Minuten gedauert, bis wir in dem winzigen Laden unsere Tickets, eine Flasche Wein und eine Prinzenrolle hatten. Der Preis von 200,00€ für Wohnmobil und zwei Personen, hin und zurück bei freier Terminwahl war für uns ok.

Wir sind dann mit einer bunten Schar Wohnmobilen auf dem Parkplatz direkt dem dem Ticketbüro stehengeblieben.

Punkt 5 war die nicht unwichtige, maximale Auffrischung der Vorräte mit Artikeln, die wir in den nächsten Wochen vielleicht nur schwer bekommen. Ganz oben stand die existentielle Salzbuttet (La Motte) ohne die der Honorarkonsul mit schlechter Laune in den Tag startet.

Im naheliegender Carrefour konnte dieses Problem aus der Welt geschafft werden.

Das war ein harter Tag und morgen wechseln wir den Kontinent.

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