Tag 109: 1.000 Esel


Von unserem Poolplatz sind wir der N13 weiter Richtung Süden gefolgt.

Soviele Maultiere und Esel haben wir noch nie gesehen. Die dienen wohl zum Transport von Menschen, Wasser und Früchten bzw. Gemüse, das auf den fruchtbaren Feldern reichhaltig wächst.

Die Orte waren im Vergleich zu den bisher gesehenen deutlich einfacher und die Müllentsorgung überlässt man hier weitestgehend der Natur (wenn es denn diese bewältigt). Aber das kennen wir aus eigener Anschauung aus vielen anderen Ländern der Welt und wollen nicht darüber urteilen.

Den Besuch von Fès haben wir uns dieses Mal gespart, zumal auch dort die Übernachtungsmöglichkeiten mit dem Reisemobil nach unserem Kenntnisstand nicht so gut sein sollen.

Auch an der Abzweigung von Volubilis, der archäologische Stätte mit Monumente aus der römischen Antike, die wir schon zweimal besichtigt haben, sind wir vorbeigefahren.

Unser Ziel war ein netter Terassen-Campingplatz zwischen Mèknes und Moulay Idriss. Diese beiden Orte wollen wir von hier aus in den nächsten Tagen mit dem Roller besichtigen.

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