Tag 116: Der arme Esel

Was für ein schönes Erlebnis am Morgen: als der Honorarkonsul von der obligatorischen Brot-Jagd zurückkam, hat ihn ein junger Marokkaner freundlich zu sich hergewunken. Der Mann war schon den ganzen Morgen damit beschäftigt einen kleinen Graben für irgendeine Installation des Campingplatzes auszuheben.

Ich dachte zunächst, dass er Hilfe benötigen würde, aber weit gefehlt: er wollte mich zu einem Willkommen-Tee einladen!

So kann der Tag beginnen.

Der nächste Besucher wollte zum Frühstück eingeladen werden.

Beim Frühstück haben wir dann beschlossen, den Tag faul neben Herrn Geheimrat und dem „Jardin“ zu verbringen.

Auf der anderen Seite des kleinen Gartens hat uns ein Esel an unserem Ruhetag Gesellschaft geleistet. Der Arme war angebunden und hat uns laut sein schweres Leid geklagt.

https://reise-guckloch.de/wp-content/uploads/2020/02/img_2101.mov

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: