Tag 12: Peñiscola

Auch die Rückfahrt über die Straße auf dem Damm zwischen den Reisfeldern des Ebro-Deltas war recht aufregend. Gut, daß alles flach ist, man die Entgegenkommenden schon von Weitem sieht und ein Ausweichplätzchen suchen kann.

Viele haben uns den Tipp gegeben Peñiscola zu besuchen. Da konnten wir natürlich nicht umhin, einen Abstecher dorthin zu machen. Ein Vorteil, wenn man ausserhalb der Saison reisen darf ist, daß man meist eine Parkmöglichkeit finden kann.

So war es auch dieses Mal kein Problem in Peñiscola ein Plätzchen für Herrn Geheimrat zu finden.

Schon bei der Anfahrt hat uns der Anblick der Zitadelle auf der Anhöhe beeindruckt.

Mit jedem Meter unseres Aufstiegs hat sich der Blick auf das Meer und die Bucht verändert.

Die Gassen waren eng und teilweise steil und trotzdem sind Anwohner und Lieferanten mit beeindruckendem Tempo souverän durch die Sträßchen gerauscht.

Beim langsamen Abstieg konnten wir den Chipirones fritos (kleine gebratene Tintenfische) und einem Merluza (Seehecht) nicht widerstehen. Und das bei diesem Meeresblick!

Der für heute angepeilte Stellplatz in Alcosebre war bis auf den letzten Platz (inklusive Notplätz) voll, sodass uns nichts anderes übrigblieb, als weiterzufahren.

Dafür hat uns ein wunderbarer Abendhimmel entschädigt.

Der nächste Platz in Castellón de la Plata war ebenfalls rappelvoll. Wir hatten den Eindruck, dass sich Einige hier auf dem kostenlosen Platz für längere Zeit eingerichtet hatten. Das ist ja ihr gutes Recht und für uns gab es noch ein kleines Plätzchen, das wir wahrscheinlich morgen vor dem Frühstück verlassen werden.

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