Über das alte Silberbergwerk zum ehemals katalanischen Alghero

Nachdem wir das Frühstück bei zwar bedecktem Himmel noch draußen genießen konnten, setzte danach Regen ein.

Aber erst dieser ermöglicht die üppige Blumenpracht an den Rändern der schmalen, teilweise holprigen Straßen.

Die Strecke war einentlich so nicht geplant, aber ein kleiner „Navigationsfehler“ führte uns nach Argentiera. Dort wurde bis zum Ende des 2.Weltkrieg Bergbau betrieben und heute ist es eine Art Geisterstadt in der die ehemaligen Gebäude verfallen.

Da keine für Herrn Geheimrat taugliche Straße aus der Bucht führte mussten wir wieder zurückfahren und haben die bekannte Grotta du Nettuna angepeilt.

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Das Wetter hat sich zwischenzeitlich so verändert, das wir keine Lust hatten die Treppen an der Steilküste hinunter- und später wieder hinaufzusteigen.

Der Anblick, den wir von oben genießen konnten war auch so beeindruckend.

Nach einer kurzen Kaffeepause haben wir uns entschlossen, unser heutiges Tagesziel anzufahren. Auf dem Platz in Alghero wollen wir zwei Tage bleiben und uns morgen die Stadt anschauen.

Bei immernoch trübem Wetter haben wir einen guten Platz mit Blick auf Meer und Stadt bekommen und den Tag ausklingen lassen.

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