Von Null auf Tausend im Kübel und dann ins Kloster

Heute hatte Herr Geheimrat wieder fahrfrei und Herr Schiller hat uns transportiert.

Vom Stellplatz in Maccagno wieder nach Laveno-Mombello, aber dann mit einer witzigen Seilbahn auf 1.000 m Höhe.Witzig deshalb, weil man stehend zu zweit in einer Art „Kübel-Kabine“ steht.

Schon bei der Bergfahrt kann man die Aussicht weit über den See und die umliegenden und fernen Berge genießen.

Oben auf dem Sasso del Ferro weitet sich der Blick noch einmal und man kann sich an der atemberaubenden Sicht gar nicht sattsehen.

Startende Paraglider haben wir nicht gesehen, aber einer der Wagemutigen war in den Aufwinden unterwegs.

Die Talfahrt war eigentlich noch spektakulärer und ein klein wenig unheimlich war es uns schon, so steil nach unten zu schweben.

Vielleicht war es uns deshalb danach nach einem Klosterbesuch. Ein paar Kilometer weiter südlich klebt das ehemalige Kloster Santa Caterina del Sasso an den Felsen des Sees. Von der öffentlichen Hand übernommen, restauriert und unterhalten eine schönes Zeitzeugnis.

Die Rückfahrt mit Herrn Schiller war wieder ein toller Spaß und so langsam stellt sich beim Honorarkonsul und der Köchin italienisches Rollerfeeling ein.

Auf dem „heimatlichen“ Stellplatz setzte sich das fort, denn Stellplatz war wohl auch durch das beginnende Wochenden bedingt fest in italienischer Wohnmobil-Hand.

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