Frühjahrstour 2026: Tag 30: Troyes

Von unserem Stellplatz in Ormoy-la-Rivière 2️⃣3️⃣ starteten wir am Morgen entspannt in Richtung Troyes 2️⃣4️⃣.

Die Strecke führte uns durch die sanfte Landschaft der Region, vorbei an kleinen Dörfern, Feldern und immer wieder typischen französischen Landhäusern.

Schon kurz nach der Abfahrt legten wir einen Einkaufsstopp bei Carrefour ein, um Vorräte aufzufüllen. Frischen Spargel, Lammkeulen, etwas Käse und ein paar regionale Spezialitäten durften natürlich nicht fehlen – schließlich gehört auch das zum Wohnmobilalltag in Frankreich dazu.

Am frühen Nachmittag erreichten wir schließlich die geschichtsträchtige Stadt Troyes. Den Ort kannten wir noch nicht, aber die Altstadt begeisterte uns sofort mit ihrem besonderen Charme.

Zwischen den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern schlenderten wir durch die berühmten „Katzengassen“, das sind sehr enge mittelalterliche Gassen. Der Name entstand, weil die Häuser früher so dicht beieinanderstanden, dass angeblich eine Katze von Dach zu Dach springen konnte, ohne den Boden zu berühren. Gerade diese verwinkelten Fachwerkgassen machen heute den besonderen Charme der Altstadt aus.

Ein Höhepunkt unseres Stadtbummels war die imposante Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul de Troyes. Die gewaltigen Fenster mit ihren farbenprächtigen Glasmalereien und die beeindruckende Architektur hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Nach unserem Rundgang ließen wir den Tag gemütlich ausklingen und genossen noch einmal bei einem Gläschen Wein (und der Fahrer bei einem Café) das Flair der Altstadt, bevor wir zu unserem Wohnmobil zurückkehrten.

Bis zu unserem Übernachtungsplatz 2️⃣5️⃣ war es nicht weit.