Frühjahrstour 2026: Tag 10: Es geht weiter…

Nach 5 schönen Tagen in Lagos, an denen sich Eveline und Kurt liebevoll um uns gekümmert haben, ging es heute Morgen weiter Richtung Lissabon 6️⃣/7️⃣. Die Fahrt (285 km) führte durch eine weite Ebene. Rinderherden, Korkeichen und Strommasten, die eifrig von mehrstöckigen Störchen bewohnt waren. Lissabon hatten wir auf unserer

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Frühjahrstour 2026: Tag 7: Olhão

Unser heutiger Ausflug mit Eveline und Kurt hat uns nach Olhão geführt. Olhão – oft übersehen, aber niemals langweilig – ist eine der ursprünglichsten Städte der Algarve. Als bedeutender Fischerhafen geprägt vom Rhythmus des Meeres, zeigt Olhão ein Portugal jenseits der Postkartenidylle. Die maurisch beeinflusste Altstadt mit ihren würfelförmigen Flachdachhäusern

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Frühjahrstour 2026: Tag 6:

In der Nacht war es stürmisch und am Vormittag hat es sogar ein wenig geregnet, aber pünktlich zu unserem Ausflug mit Eveline und Kurt hat die Sonne wieder das Kommando übernommen. Das akustische Kommando hatten seit Sonnenaufgang die allgegenwärtigen Tauben. Wo sind die portugiesischen Adler? Froh diesem unangenehmen Konzert zu

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Frühjahrstour 2026: Tag 5: Wiedersehen

Zunächst eine kleine Vorbemerkung warum ich gestern Abend so ein frühes Hungergefühl hatte. Aber zurück zum heutigen Montag. Wir waren unterwegs nach Lagos 5️⃣ um Eveline und Kurt wiederzusehen. Das Treffen auf dem Yelloh Village Camping Lagos haben wir schon vor längerer Zeit vereinbart und uns bis zum 25.4 (Abreise)

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Rückblick Überwinterung 2025/2026

: Rückblick „Überwintern 25/26“ – aus dem Logbuch von Hartmut & Marion Wir wussten ja, worauf wir uns einlassen. Also theoretisch. Praktisch sah das Ganze dann doch wieder ganz anders aus. Als wir mit Herrn Geheimrat in die Saison „Überwintern 25/26“ gestartet sind, war die Stimmung irgendwo zwischen Vorfreude, Abenteuerlust

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Frühjahrstour 2026: Tag 2: vom Mittelmeer zum Atlantik

Das Mittelmeer hat uns gestern mit einem schönen Sonnenuntergang (den ich ja normalerweise nicht fotografiere) verabschiedet. Die ungefähr 150 Kilometer lange Route führte uns durch eine schöne Landschaft in der wir viele „Storchenwohnungen“ ausmachen konnten. Manche hatten ihre Nester auf einzelnen Masten gebaut, andere bevorzugten eine „Mehrfamilienhaus“ mit bis zu

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