Tag 123: Über den Antiatlas nach Tata

Wir sind gestern Abend nicht lange auf unserem königlichen Polizeiparkplatz alleine geblieben. Zwei (wie kann es in Marokko auch anders sein) französische Wohnmobile haben sich zu uns gesellt. Der neue Nachbar hat sich dann gleich bei uns erkundigt, ob der Platz „sicher“ sei. Mit vollster Überzeugung haben wir ihm das

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Tag 116: Der arme Esel

Was für ein schönes Erlebnis am Morgen: als der Honorarkonsul von der obligatorischen Brot-Jagd zurückkam, hat ihn ein junger Marokkaner freundlich zu sich hergewunken. Der Mann war schon den ganzen Morgen damit beschäftigt einen kleinen Graben für irgendeine Installation des Campingplatzes auszuheben. Ich dachte zunächst, dass er Hilfe benötigen würde,

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Tag 108: Rif

Heute hieß es nach einigen Monaten Abschied vom Mittelmeer nehmen. Tétouan war von uns als leichter Einschwung in das Land Marokko gedacht und heute ging es weiter ins Landesinnere. Wir wollten keine allzu große Etappe fahren und sind so gemütlich auf der Nationalstrasse Richtung Ouezzane getuckert. Auf und ab durch

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