Anreise Überwinterung 24/25 Tag 2: Senf? Wasser!

Die aufmerksamen Leser wissen, dass ich bei Reisen durch Frankreich eine wichtige, morgendliche Aufgabe habe: die Jagd nach dem Baguette.

So auch heute in Eguisheim. Das war allerdings einfach, denn die Boulangerie hatten wir schon gestern lokalisiert.

Im mittleren Fach ganz links sieht man mein Lieblingsbrot: das Pain Epice.

Natürlich konnte ich den Laden nicht ohne ein Eclair und ein Tartelette verlassen.

Ein paar Schritte weiter gab es noch eine Charcuterie, die sich ihre hausgemachten Terrinen allerdings gut bezahlen ließ.

Damit war das erste französische Frühstück auf dieser Tour gerettet und so gestärkt konnten wir uns zur nächsten Etappe aufmachen.

Die Fahrt nach Dijon, das wir noch nie besucht hatten war eine echte „April-Fahrt“: Leichter Nieselregen, Sonnenschein und Wolkenbruch haben sich regelmäßig abgewechselt.

Die Wassermassen haben auch die Flüsse gut gefüllt und die Saône, die wir überquert und an deren Ufer wir ein gutes Stück entlang gefahren sind, hat die Felder zum Teil völlig überflutet.

In Dijon 3️⃣ angekommen gab es eine unerfreuliche Überraschung: der avisierte Übernachtungsplatz war unangekündigt geschlossen.

Das ist in einer Stadt, in der die Reisemobil Plätze eh nicht dicht gesät sind, immer etwas unangenehm, aber bei der Anfahrt haben wir einige Mobile stehen sehen und dort haben wir auch noch ein Plätzchen für die Nacht gefunden.

Die Stadtbesichtigung wurde allerdings auf eine andere Tour verschoben.

Läuft uns ja nicht davon 🤣