Reisepause: Steinhaus

Dieses Mal kam uns der Wiedereinzug in das „Steinhaus“ nicht so merkwürdig, wie letztes Jahr vor.

Ob es daran liegt, dass es unsere zweite Rückkehr aus dem Winterquartier ist und ein gewisser Gewöhnungseffekt eintritt oder weil das Ende der Überwinterung im Gegensatz zu 2020 eher geplant verlaufen ist?

Auf jeden Fall war nach 210 Tagen und rund 7.300 Kilometer in Haus und Hof alles in bester Ordnung.

Die aufgelaufene Post, die uns nicht elektronisch erreichte, hatte auch einige angenehme Überraschungen parat.

Auch im Dorf hat sich auf den ersten Blick nicht allzuviel verändert, aber das Wetter ist nicht so ganz nach unserem Geschmack.

Im Gegensatz dazu, ist Speis‘ und Trank ganz nach unserem Geschmack.

Da machen wir zwischen rollendem Heim und „Steinhaus“ keinen großen Unterschied.

Allerdings sind wir durchaus für die Spülmaschine dankbar und zugegebenermaßen ist die Grillausstattung etwas üppiger.

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