Tag 2: Unter der Zitadelle an dem Doubs

Saint Hippolyte ist für Reisende im Wohnmobil ein idealer Ort. Nicht nur der Flair des idyllischen Weindorfes, sondern auch mehrere kleine ausgewiesene, kostenlose Stellplätze für 2-3 Mobile machen einen Besuch dieses Ortes immer wieder lohnenswert.

Die Plätze haben keinen Service, dafür gibt es eine vollständige Ver- und Entsorgungsmöglichkeit für 4€ beim Gemeindebauhof.

Das würden wir uns immer wünschen.


Von unserem Übernachtungsplatz war es nicht weit zu einem unserer Lieblings-Cora-Supermärkte. In Houssen bei Colmar haben wir uns mit dem „Nötigsten“ versorgt und wie immer viel Spaß mit den vorweihnachtlichen Angeboten der Franzosen gehabt.


So gerüstet ging es auf der A35 nach Süden Richtung Mulhouse. Der ursprüngliche Plan war am Vierwaldstättersee zu übernachten und dann zum Lago Maggiore weiterzufahren.

Die Wettervorhersage für beide Ziele hat „nicht ganz“ unseren Vorstellungen von „ab in den Süden“ entsprochen.

In solchen Situationen sind wir in unseren Entscheidungen blitzschnell und ein neuer Plan ist an der Abzweigung der Straße da: die Fahrt geht weiter durch Frankreich.

Die Strecke entlang des Flusses Doubs war uns schon bekannt und hat uns auch dieses Mal wieder gefallen. Sogar der Wettergott hatte ein Erbarmen und der Regen hatte aufgehört. Dadurch konnten wir die interessante Landschaft entlang des Flusses auf der Fahrt nach Besancon genießen.

Bei der Ankunft auf dem Übernachtungsplatz war es schon dunkel. Den Fluss und die Zitadelle konnten wir deshalb nur erahnen, aber vielleicht gelingt morgen ein besseres Bild.

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