Reisepause Tag 33: Ochsenhausen

Was machen denn die Kabbes in Ochsenhausen?

Ochsenhausen ist eine Stadt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße, bekannt für die ehemalige Reichsabtei der Benediktiner, heute Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg, und die Schmalspurbahn „Öchsle“ und Sitz eines großen Werkes des Liebherr-Konzerns.

Zur musizierenden Jugend gehören die Beiden nicht (mehr).

Für eine sicher interessante Fahrt mit dem Öchsle war das Wetter heute nicht so gut.

Wollen die Zwei etwa einen Liebherr Kran kaufen?

“Kaufen” ist schon das richtige Stickwort, aber es ging nicht um einen Kran oder Bagger, sondern um die Kleidung von Marion.

In Ochsenhausen wohnt und arbeitet (noch) ihre Lieblings-Designer und -Schneiderin und da Frau Müller dabei ist, ihre Aktivitäten einzustellen, hat Marion die Reisepause für eine (letzte?) Einkaufstour genutzt.

Die Beute war groß und der Chauffeur wurde mit einer Portion Käs’schbätzle belohnt, die er mit Blick auf das obligatorische Storchennest genossen hat.

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