Reise Guckloch

Aus dem Regen über den Tumulus von Tumiac an den Atlantik

Schon in der Nacht hat es immer wieder heftig geregnet und auch am Morgen mussten wir eine Regenpause zum Verstauen von Herrn Schiller und zur Ver- und Entsorgung nutzen.

Das hat sich von Kilometer zu Kilometer unserer Fahrt nach Piriac sur Mere einem schönen, kleinen Fischerdorf zum Positiven verändert.

Auch wenn die Etappe heute nicht groß war: „Päuschen“ muss sein.

Als „kulturelles Highlight des Tages“ hatten wir uns den Besuch des Tumulus von Tumiac ausgesucht. Nachdem wir den Hügel erklommen hatten, waren wir ein wenig enttäuscht. Aber selbst Schuld, wenn man sich vorher nicht schlau macht, dass dieses Wunderwerk zwar für 6 Millionen Franc restauriert, aber dann wieder zugeschüttet wurde.

Um so erfreulicher war unser Stellplatz ganz in Meeresnähe. In der Sonne am Strand sitzen, die Angler beim Ausgraben der Köderwürmer beobachten und Wind und Meeresluft genießen.

Neptun?

Da waren Regen und Tumuli schnell vergessen und das Bretagne-Feeling wieder da.

Fast hätte ich es vergessen: wir sind ja zur Zeit auf der Halbinsel Rhuys.

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