Tag 52 – Nonnen und eine Sklaven-Liebesgeschichte

Heftiger Regen hat unsere Abfahrt etwas verzögert und so haben wir uns entschlossen das in der Nähe liegende Kloster Pazaislis zu besuchen. Nachdem wir ordnungsgemäß an der Klosterpforte geläutet hatten, wurde uns aufgetan.

Die Besichtigung des Barockgebäudes inklusive Krypta und Museum war den Obolus von 6€ p.P. wert. Da wir praktisch alleine waren, hatten wir ausreichend Gelegenheit alles zu besichtigen.

Wir haben uns dann entschlossen, auf die Stadtbesichtigung von Kaunas zu verzichten und lieber die Fahrt auf der 141 an der Memel entlang zu genießen. Die Sonne tat uns den Gefallen und hat sich mehr und mehr gezeigt.

Ein kleiner Zwischenstopp zur Kaffepause an der doppeltürmigen Basilika der heiligen Theresa in Raudondvaris hat gutgetan.

Eher zufällig sind wir auf einen Baumstumpf gestoßen, an dem eine Tafel eine wunderschöne, aber traurige Liebesgeschichte eines Landherren mit einer Sklavin erzählt.

Nachdem die 141 dann direkt an dem Ufer der Memel verlaufen ist, haben wir uns einen Parkplatz in Vilkija ausgesucht, um dort die Nacht zu verbringen.

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