Tag 109 – immer an der Grenze lang

Die Ruhe des gestrigen Übernachtungsplatzes wurde nur durch aggressives Summen des gefährlichsten Tieres Finnlands und das Rauschen der nahen Stromschnellen „gestört“.

Wir haben dann vor dem Frühstück die Restanten der Plagegeister aufgespürt und…

Danach ging es fast 200km an der Finnisch/Schwedischen Grenze entlang, die lange Zeit in der Mitte des Flusses Lammaskoski verläuft.

Lappland war die wohl menschenleerste Gegend, durch die wir bisher auf unserer Reise gefahren sind.

Die Landschaft verwandelte sich in eine Taiga, verkrüppelte Birken und Moorteiche säumten die Schaukelpiste.

Endlich haben wir unseren ersten Elch gesehen! Anhalten konnten wir an dieser Stelle nicht und so bleibt das riesige Tier in unserem „Kopf-Fotoapparat“.

Die Berge wurden höher und von einem Halteplatz auf der mit 565m höchstgelegenen Passstrasse Finnlands am Muotkatakka weitete sich der Blick bis zu den schneebedeckten Gipfeln der norwegischen Lyngen-Alpen.

Unser Stellplatz am See Kilpisjärvi bot trotz kleiner Regenschauer bei 17° eine tolle Aussicht, nachdem die Mücken von der Frontscheibe entfernt waren.

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