Tag 5: kein Nougat, Lavendel verblüht, aber endlich am Meer

Die Nacht an der Isère war ruhig und Die Köchin hat für das erste Stück der Etappe das Ruder von Herrn Geheimrat übernommen.

Bald wechselte der Fluss und die Strecke führte an der Rhone entlang nach Süden.

Die Hauptstadt des Nougat „Montélimar“ haben wir dieses Mal umfahren. Bei einem früheren Besuch hatten wir die Spezialität probiert und waren etwas enttäuscht. Es hat sich meist um etwas gehandelt, was wir „türkischen Honig “ nennen und hatte wenig mit unserer Vorstellung von Nougat zu tun. Aber wir sind ja lernfähig.

Das wir uns dann der Provence genähert haben, war an den großen Lavendelfeldern zu erkennen. Leider waren die um diese Jahreszeit natürlich schon verblüht. Da müssen wir noch einmal wiederkommen.

Die Temperatur hat sich langsam den 18 Grad genähert und die Fahrt durch die Camargue hat uns wieder begeistert.

Ein paar Wildpferde und Stiere konnten wir erspähen. Zahlreicher waren die Störche, die sich wohl auf dem Weg in ihr Winterquartier nach Marokko befinden. Hier haben sie sich noch einmal in den feuchten Wiesen sattgefressen.

Endlich hatten wir das Mittelmeer erreicht.

Unser Lieblingsstellplatz in Saint-Maries-de-la-Mer direkt hinter dem Damm war leider geschlossen, so dass wir auf einen anderen Platz ausweichen mussten.

So quirlig, wie an diesem Feiertag hatten wir das Örtchen noch nicht erlebt. Zahlreiche Veranstaltungen sollen an diesem Wochenende stattfinden.

Da sind wir mal gespannt…

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