Tag 48 – Moraira oder Mo’orea?

Heute war ein idealer Rollerausflugstag.

Bei unserer Fahrt nach Calp sind wir damals durch einen Ort gekommen, für dessen Namen wir eine Eselsbrücke gebraucht haben: Moreira.

Moraira ist ein kleiner Fischerort an der Costa Blanca, der vom Tourismus geprägt ist und zu der 4 km landeinwärts gelegenen Gemeinde Teulada, Provinz Alicante gehört. Villen wohlhabender Residenten aus ganz Europa und Spaniern bestimmen das Bild der Umgebung. Man findet auch eine kleine Altstadt. Hotels sind eher selten, und bis auf zwei Apartmenthäuser mit sieben Stockwerken gibt es keine Hochhäuser. Bis auf die Urlaubszeit, in der die Apartments und Villen an Urlauber vermietet werden, ist Moraira ein Ort, der überwiegend von älteren Menschen bewohnt wird.

Das einstige Fischerdorf hat sich in den letzten Jahren in den Sommermonaten zu einem Urlaubsort entwickelt. Die Gemeinde versucht aber, Massentourismus wie in Calpe oder Benidorm zu vermeiden.

Als Eselsbrücke haben wir die Insel „Mo’orea“ benutzt, die wir vor langer Zeit einmal besuchen durften.

Lange haben wir in der Sonne in Moreira gesessen und den Wellen zugeschaut, die an dieser Stelle das Seegras auf die Felsen geworfen haben.

Was für ein Glück, Mitte Dezember am Mittelmeer in der Wärme sitzen zu können.

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