Tag 31: Alabaster

Nach 3 Tagen haben wir unser Plätzchen in San Gimignano verlassen.

Die Strecke zu unserem nächsten Ziel führte durch eine typische Toskanalandschaft.

Die Gegend um Volterra wurde auch schon von den Etruskern besiedelt und diese widmeten sich unter anderem der Bearbeitung von Alabaster.

Dieser weiche Stein wird auch heute noch für Vasen, Schmuck- und Intarsienarbeiten verwendet, die sicherlich nicht jedermanns Geschmack sind.

Die Stadt Volterra hat uns durch große Palazzi, zahlreiche Kirchen, schöne Plätze und geheimnisvolle Durchgänge beeindruckt.

Bei den Läden mit toskanischen Spezialitäten haben wir uns sehr zurückgehalten.

Auch die Römer haben in Volterra ihre Spuren hinterlassen. Teile des aus der Zeit von Kaiser Augustus stammenden Teatro Romano, einem römischen Amphitheater können bestaunt werden.

Eine Stadt, deren Besuch auf jeden Fall lohnenswert ist und die uns sehr gut gefallen hat.

Morgen zieht es uns dann Richtung Meer und wir sind gespannt, was uns am 32.Tag unserer Frühjahr/Sommerreise 2020 erwartet.

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