Tag 32: Mare, Mare, Mare

Der Abstieg von Volterra erfolgte über zahlreiche Serpentinen und auch die Fahrbahndecke glich eher einer Teststrecke zur Überprüfung eines stabilen Möbelbaues.

Entsprechend langsam sind wir gefahren und haben bei jeder sich bietenden Gelegenheit die offensichtlich unter enormem Zeitdruck stehenden italienischen Fahrer vorbeigelassen. Was tut man nicht alles zur positiven Imagepflege für Reisemobile…

Mit der Zeit wurde es immer flacher: ein deutliches Zeichen, dass wir uns dem Meer näherten.

Marina di Bibbona ist ein typisch italienischer Ferienort, den wir uns nach all den beeindruckenden, geschichtsträchtigen Städten und Ortschaften ausgesucht hatten, um wieder einmal das interessante, italienische Strandleben zu beobachten.

Wir sind selbst schon lange nicht mehr die großen „Strandlieger“, aber das Meer übt immer wieder eine große Anziehungskraft auf uns aus.

Viel Betrieb ist in dem Ort nicht, aber es ist zu sehen, dass hier zu „normalen Zeiten“ der Bär abgeht. Uns gefällt es, dass es hier zur Zeit eher beschaulich zugeht.

Wir haben einen guten Stellplatz gefunden, der im Moment genug Platz bietet, das schöne Wetter und die Meeresluft zu genießen.

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