Tag 19: Rettungsaktion

Das Wetter hat einen relativ unstabilen Eindruck gemacht und wir haben schon überlegt, ob wir den Rollerausflug an die Pointe de Penhir heute überhaupt wagen sollen.

Aber irgendwann am frühen Nachmittag schien es so, als ob es aufklaren würde und wir haben uns auf den Weg Richtung Westen gemacht.

Gut, dass wir die Regenbekleidung dabei hatten, den wir sind nach kurzer Fahrt prompt in einen kräftigen Regenschauer geraten.

Der hat dann glücklicherweise kurz vor Camaret-sur-Mer aufgehört und wir konnten im Hafen schon wieder in der Sonne spazieren.

Eine besondere Darbietung war dann eine Seenot-Rettungsübung eines Militärhubschraubers, die uns völlig in den Bann gezogen hat.

Wir haben unzählige Fotos gemacht und eine kleine Auswahl soll einen Eindruck dieser tollen Aktion vermitteln.

Gleich am Ortsausgang von Camaret-sur-Mer gibt es die Steinreihen von Lagatjar, eine Anordnung von 72 Menhiren in drei Reihen.

Ziel des Tagesausflugs war die Pointe de Penhir.

Die Felsen fallen so steil ab, dass man gerne Abstan vom Klippenrand hält, aber die Aussicht ist beeindruckend.

Witzig fanden wir die Bezeichnung der vorgelagerten Felsen: Les Tas de Pois (die Erbseninseln).

Wir haben es dann rechtzeitig vor den nächsten Regenschauern zurück zum Stellplatz geschafft. Einmal am Tag nass werden reicht völlig.

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