Tag 46: Brunos Markttag

Bei dem Regen heute Nacht haben wir schon befürchtet, dass unser geplanter Marktbesuch am Samstag Vormittag ins Wasser fallen würde.

Mit dem Regenschirm bewaffnet und in der Erwartungshaltung einen Markttag, wie in den Büchern von Martin Walker über seinen Chef de Police Bruno beschrieben zu erleben, sind wir ohne Frühstück losgezogen.

Schon auf dem Hinweg ist uns Brunos Dienstfahrzeug aufgefallen und tatsächlich haben wir auf dem Markt die moderne Ausgabe des Chefs angetroffen.

Die Marktstände und die Atmosphäre haben ziemlich genau unseren Vorstellungen entsprochen und die Köchin hat erwartungsgemäß kräftig eingekauft.

Beim Frühstück sind wir allerdings etwas vom Drehbuch abgewichen. Ein Kaffee und ein Croissant waren uns dann doch zu „französisch“ und das Angebot einer Platte mit lokalen Spezialitäten zu verlockend.

So gut gestärkt waren wir bei dem jetzt herrlichen Sonnenschein bereit zu weiteren Taten. Mit dem Roller ging es am Ufer der Vézére entlang flussabwärts bis diese in die Dordogne mündet.

Das dort liegende Örtchen Limeuil war wieder ein Schmuckstück des Perigord und wir haben es ausgiebig zu Fuß erkundet.

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