Tag 10: die Geliebte Krishnas

Wir haben heute Platznachbarn bekommen, die wir schon kannten: Irene und Karl-Heinz mit Mira.

Die hat sich, während ihre Chefs die Abmeldemodalitäten und die Aufbauarbeiten erledigt haben auf den Fahrerplatz gesetzt und die neue Gegend inspiziert.

Marion hat dann sofort mit der Vorbereitung des Abendessens begonnen, bei denen sie tatkräftig von Karl-Heinz und Mira unterstützt wurde.

Die Beiden sind ja schon ein eingespieltes Team. Über das Ergebnis wird die Köchin und Karl-Heinz sicherlich noch berichten.


Mira ist ein weiblicher Vorname, der im indischen und slawischen Gebiet verbreitet ist.

Eine hinduistische Legende erzählt die Geschichte von Mirabai, einer Prinzessin aus dem 16. Jahrhundert, die sich als Geliebte Krishnas betrachtete. Mirabai gilt als geistliche Liebesdichterin und prägte damit einen Bereich der Krishna-Mystik.

Bedeutung des Namens:

lateinisch “mira, -us, -um”: wunderbar, die Wunderbare

albanisch: Die Gute

slawisch, russisch: Frieden

griechisch: das Schicksal

kurdisch: Fürstin

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