Tag 6 – Windmühlen statt Pommes

Antwerpen verlassen heißt Belgien verlassen. Ein für uns neues und überrascht tolles Land. Wir hatten relativ wenig Vorstellungen von Land und Leute vor unserem ersten Belgien-Besuch.

Von unserem Stellplatz sind wir zunächst Richtung Nordwesten am Hafengebiet vorbeigekommen.

Der Grenzübergang nach Holland war Dank Europa geräuschlos und wenn wir nicht darauf gespannt gewesen wären, hätten es wohl nicht bemerkt.

Aber Aldi hat uns dann doch im 5. Land unserer Reise begrüßt.

Auch die Hebebrücken, die für interessante Fahrtunterbrechungen gesorgt haben, waren typisch für dieses vom Wasser dominierte Land.

Wir sind dann absichtlich abseits der Autobahn gefahren um mehr vom Land zu sehen.

Wir hatten einen tollen Tipp von Marco Undank aus der Carthago FB Gruppe zu einem Fischhandel bekommen und haben uns dort gut mit Austern (exklusiv für die Köchin), Räucherfisch, Seezunge, Scampi, Algen (ebenfalls für die Köchin) eingedeckt.

Bilder davon gibt es sicherlich von der Köchin aus der kleinen, feinen Carthago Küche.

Die Fahrt über den Brouwersdam war beeindruckend und unser Stellplatz war zwar nicht billig, aber super ausgestattet.

Wir haben dann einen schönen Spaziergang an die Nordsee gemacht. Wie erwartet frisch und windig. Wir waren froh uns in Herrn Geheimrat zurückziehen und die Beute von Johns Zeevishandel genießen zu können.

Jetzt freuen wir uns auf jeden Fall auf die weitere Reise durch die Niederlande!

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