Tag 16 – Nicht Kap Hoorn

Die Köchin hat heute (auch physisch) das Steuer für die Fahrt nach Hoorn (nicht „Kap Hoorn“) übernommen.

Wir haben uns geschworen, dass dies die letzten Bilder der atemberaubenden Tulpenfelder sind (ohne Garantie).

In Hoorn haben wir einen guten Stellplatz im Jachthafen gefunden, der wie immer, wenn man sich die Facilities mit den Bootsleuten teilen kann, alles bietet, was man so braucht.

Der Platz liegt gut und man ist in wenigen Minuten in der beeindruckenden Stadt, die Sitz der Westindien-Kompanie war.

Man kann einigen Gebäuden noch ansehen, dass hier Wohlstand herrschte (der allerdings, wie so häufig nicht immer aus „feinen“ Geschäften resultierte).

Der Platz war wesentlich ruhiger, als der emsige Platz in Den Helder, was wohl auch daran liegen mag, dass einige Holländer morgen wieder arbeiten müssen.

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