Tag 10: Die wilde Seite

Den ersten Teil der heutigen Etappe sind wir gestern schon mit dem Roller bis La-Trinité gefahren.

Irgendwann ging es dann links ab auf eine Landenge, d.h. auf beiden Seiten der Straße war das Meer.

Diesen Teil der Prequ Île de Quiberon nennen die Franzosen den „Pfannenstiel“.

Ganz eng wird dieser Stiel beim bedrohlich wirkenden Fort Penthièvre, bevor dann das „dicke Ende“ der Pfanne kommt.

Hier haben wir uns dann immer an der Westküste gehalten und sind die Côte dieSauvage, d.h. die „wilde Seite“ entlang gefahren. Die hat ihrem Namen alle Ehre gemacht.

Wir waren nach unseren bisherigen Erfahrungen schon sehr gespannt, ob wir in der Ferienzeit Freitags ein Plätzchen auf dem Stellplatz bekommen.

Ausser Campingplätzen ist dies eine der wenigen legalen Übernachtungsmöglichkeiten auf der Halbinsel.

Die meisten Parkplätze sind höhenbegrenzt und wir wollen ja aus Herrn Geheimrat kein Cabriomobil machen.

Eine angenehme Überraschung war, dass wir problemlos einen freien Platz bekommen haben und der schöne Stellplatz auch gegen Abend nur zu einem guten Viertel belegt war.

Wir haben uns nach der Ankunft gleich auf den Roller gesetzt und sind in das belebte Quiberon gefahren, wo das französische Ferienleben pulsiert hat.

Den restlichen Nachmittag haben wir uns dann neben dem Mobil den Atlantik Wind um die Nase wehen und uns von den Sonne wärmen lassen.

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