Tag 9: Dolmen

Wir haben die Chance, dass wir in Locmariaquer dort, wo wir 2018 schon einmal standen wieder einen Platz bekommen als gering eingeschätzt.

Trotzdem haben wir den, wegen seiner vielen, aus der Megalithzeit stammenden Monumente bekannten Ort angefahren.

Die circa 20 Plätze waren trotz der für unsere Verhältnisse frühen Anreise alle belegt und niemand hat eine Abreise geplant. So blieb uns nur nach einem „Notplatz“ in der Nähe zu suchen, denn die Campingplätze waren natürlich in der französischen Urlaubszeit ebenfalls ausgebucht.

Wir haben dann Herrn Schiller ausgeladen und eine schöne Rollertour zu einigen der Dolmen gemacht.

Ein Dolmen ist in der Regel ein aus großen, unbehauenen oder behauenen Steinblöcken errichtetes Megalithgrab. Es besteht aus drei oder mehr aufrecht stehenden Tragsteinen, auf denen eine oder mehrere Deckplatten ruhen. Dolmen werden traditionell als die einfachste Form eines Megalithgrabes betrachtet. In Europa waren Dolmen meist ursprünglich mit Hügeln aus Steinen oder Erde bedeckt.

Kultur macht bekanntlich hungrig, aber unsere beliebte Meerestiere-Degustation hatte bis 18:00 Pause.

Das Warten hat sich wie immer gelohnt und gratis haben wir zum hervorragenden Essen auch noch eine unterhaltsame Show bekommen.

Da unser Übernachtungsplatz nicht ganz so charmant ist, wollen wir morgen in Quiberon unser Glück versuchen.

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