Tag 319: Washington

Da Washington zwar über ein Bus- und U-Bahn Netz verfügt, wir aber ziemlich außerhalb stehen, haben wir wieder den bequemen Uber Service benutzt, um in die Hauptstadt zu kommen.So sind wir direkt am Capitol gelandet. Die zur National Mall hin gewandte Seite ist zwar im Moment eingehüllt, aber auch trotzdem ist das Gebäude sehr beeindruckend.

Eine Besichtigung des Inneren ist heute eine aufwändige Sache und wir haben uns mit den Außenansichten begnügt. Früher hatte ich einmal die Gelegenheit mit dem Reisepass und einem einfachen Check eine Tour durch den Parlamentssitz zu machen und sogar einen Blick in das Oval Office zu werfen.

The Mall verläuft zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial und ist ein Teil des Nationalparks National Mall & Memorial Parks im Zentrum von Washington.

Diverse Museen sind an der langen Parkallee vertreten, dabei allein neun der insgesamt vierzehn Smithsonian-Museen, zu denen der Eintritt kostenlos ist. Unter den Museen ist auch das National Air and Space Museum, das wir als erstes besuchen wollten.

Aufgrund des starken Besucher Interesses war das nur mit Anmeldung möglich und wir haben erst für 15:00 einen Slot bekommen.

Das war nicht weiter verwunderlich, denn unzählige, riesige Schülergruppen waren mit ihren Betreuern unterwegs.

Wir haben die Wartezeit genutzt und sind bis zum Weißen Haus gelaufen. Bei meinem ersten Besuch vor vielen Jahren konnte man bis ganz an den Zaun gehen und hatte einen guten Blick auf den Wohnsitz des amerikanischen Präsidenten.Jetzt gibt es eine weitere streng bewachte Sicherheitszone und man muss sich schon bemühen um einen guten Blick zu erhaschen.

Pünktlich waren wir wieder am National Air and Space Museum in der Warteschlange.

Vielleicht liegt es an den gigantischen Besuchen des Houston Kontrollzentrums und des Kennedy Space Centers, dass uns das gut gemachte Museum in Washington nicht so in den Bann geschlagen hat?

Zum Abschluss des Tages haben wir noch unseren obligatorischen Hardrock Café Besuch absolviert um unserer Pins, die wir sammeln zu erstehen.

Ein frisches Bier und ein paar Chickenwings haben wir zur Stärkung auch noch gebraucht. Dann hat Marion die unverfängliche Frage gestellt, wem eigentlich die Hardrock Cafés gehören. Google-sei-Dank war das leicht zu ermitteln und für uns eine Riesenüberraschung.

Die erste von heute 166 Filialen in 68 Ländern 1971 von zwei Amerikanern in London gegründet.

Im Dezember 2006 wurde der Verkauf von Hard Rock International an den Seminole Tribe of Florida für 965 Millionen US-Dollar bekanntgegeben.

Um die Erfahrung reicher, dass wir Fans einer Lokalkette sind, die im Besitz von Indianern ist, haben wir uns mit platten Füßen wieder zurück zu unserem ruhigen Platz im Regional Park in Clinton fahren zu lassen.


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