Nizza – Ėze – Cap Ferrat: und warum das Meer Azur heißt und der Mistral nicht gut für die Frisur ist

Herr Geheimrat hat ja seine Operationsbasis in Villeneuve-Loubet aufgeschlagen. Deshalb kam heute Herr Schiller zum Einsatz und hat uns immer an der Côte entlang zunächst nach Nizza gebracht.

Die Farbe des aufgewühlten Mittelmeeres war unbeschreiblich. Wer das einmal gesehen hat, der weiß, warum man diese Küste d’Azur nennt.

Wir „mussten leider“ kurz in Nizza einen Zwischenstopp einlegen, um unsere Hardrock Café Sammlung zu vervollständigen.

Dann ging es hoch in die Berge mit herrlichen Ausblicken.

Ziel war ein kleiner Ort, den wir vor ein paar Jahren schon einmal mit dem PKW besucht hatten und der uns gut gefällt: Ėze.

Die Hinfahrt mit dem Roller hat uns schon die Bekanntschaft mit den Böen des Mistral beschert, aber auf der Höhe des mittelalterlichen Örtchens hat es ganz schön gezogen.

Die Fahrt nach unten auf Meereshöhe war entspannt und die Runde über das Cap Ferrat war obligatorisch. Die tollen Villen waren zwar hinter hohen Zäunen versteckt, aber in der Fantasie malten wir uns aus, wer da wohl wohnen könnte.

Es gab aber auch sonst viel Obskures zu sehen.

Die Rückfahrt im Feierabend-Verkehr forderte die Fahrkünste des Honorarkonsuls, war aber wie immer ein Riesenspass für uns.

Ein kleiner Einkauf, den Grill für Sardinen und Makrelen angeworfen und bei lauen 25 Grad den Abend ausklingen lassen.

Morgen soll es mit Herrn Schiller einem weiteren Ausflug Richtung Westen gehen.

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