Tag 192: „19:22“

Nachdem wir in Empuriabrava alles erledigt hatten, übernahm die Köchin das Steuer und nach kurzer Zeit hatten wir die französische Grenze erreicht.

Zwei freundliche Gendarmen haben sich über die Französischbemühungen des Honorarkonsuls gefreut und sich mit einem „Gute Heimfahrt“ revanchiert.

Der Regen konnte uns die gute Laune nicht verderben, aber war unser ständiger Wegbegleiter.

Die Strecke kannten wir schon von unserer letztjährigen „Flucht“. Damals sind wir mit Alex bei ähnlichem Wetter von La Herradura nach Hause gefahren.

Da wir gut vorangekommen sind, haben wir einen uns bekannten Übernachtungsplatz in Dôle ausgewählt.

Mit der Fahrzeit haben wir uns etwas verschätzt und sind knapp, aber problemlos 22 Minuten nach dem Beginn der französischen Ausgangssperre angekommen.

So, wie es im Moment regnet, wird wohl auch dieses Mal nichts aus der Besichtigung von Dôle.

Aber die Stadt ist so alt, dass sie auch bei unserem nächsten Besuch noch stehen wird und dann fahren wir eben morgen zügig weiter gen Heimat.

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