Tag 38: Mijas bei Tag und Malaga bei Nacht

Das erste Ziel unseres heutigen Ausflugs war das Bergdorf Mijas.

Von den berühmten Esel-Taxis war ausserhalb der Saison nichts zu entdecken. So blieb den armen Tieren eine schwere Last erspart.

Wenn man die Altstadt von Mijas besucht, die zu einem erhaltenswerten historischen Komplex erklärt wurde, kommt man unweigerlich zu den Gärten und dem Aussichtspunkt an der Stadtmauer (Muralla). Das sind die Reste der alten Festung, auf der man die Gemeinde errichtet hat. Die Gärten wurden so angelegt, dass in ihm das gesamte Jahr über Blumen blühen, und der Aussichtspunkt bietet eine unglaubliche Panoramasicht, die zu den beeindruckendsten der Costa del Sol gehört.

Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit ist die Stierkampfarena von Mijas, die, wie so Vieles in dieser Gemeinde, anders ist, als man es kennt. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den Ortsbewohnern errichtet, und ihr Eingangstor sieht aus wie ein typisches weißes Haus und die Stierkampfarena selbst ist oval, was in Spanien nur sehr selten ist.

Beeindruckend ist auch die Höhlenkapelle, Ermita Virgen de la Peña.

Nach einem Kaffee und einem kleinen Stückchen Kuchen haben wir uns dann von Mijas auf den Weg zurück nach Malaga gemacht. Wir wollten endlich die Weihnachtsbeleuchtung im Dunkeln erleben. Das wurde uns durch die Anfahrt im Stau leicht gemacht, denn schliesslich ist am Montag in Spanien Feiertag, d.h. die Spanier nutzen das 2.Adventwochende als langes Wochenende und alle wollten das Spektakel erleben.

Nachdem wir diese Show gesehen haben, können wir das gut verstehen.

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