Tag 129: im Tal der Ammeln

Von Tiznit führte uns die Route westwärts weiter ins Landesinnere. Die Strecke war zunächst gut ausgebaut und die Fahrt angenehm, aber anspruchsvoll. Herrliche Ausblicke von den Passhöhen haben uns für die Kurbelei entschädigt. In Odaoussemial haben wir uns für die etwas kürzere Strecke über die R104 entschieden. Ob das eine

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Tag 125: Aus der Wüste zum Atlantik

Gestern war ein schöner, lauer Abend und so wollten wir die Gelegenheit nutzen bei einem Gläschen Wein draußen zu sitzen, die Sterne und den eigentümlichen, liegenden Sichelmond zu beobachten. Aber das „Camperleben“ hat zugeschlagen. Offensichtlich ist im italienischen und im französischen Fernsehprogramm Freitagabend Showtime angesagt. Die Parallelbeschallung in beiden Sprachen

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Tag 121: von 1 nach 101

Oops, heute Morgen waren wir das einzige Wohnmobil auf dem Platz! Die heutige Fahrt hat uns durch eine interessante Berg- und Felsenlandschaft geführt. Gut ausgebaute Straßen, aber mit zahlreichen engen Kurven ging es bergauf und bergab. Ab und zu durch eine einspurige Baustelle ohne Seitenbefestigung zur tiefen Schlucht unterbrochen wurde

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Tag 117: Die Wüstenoase

Wir haben heute unseren „Gartenplatz“ in Zagora verlassen um Richtung Algerische Grenze in die große Oase l‘Hamid zu fahren. Dazu sind wir erneut dem Fluss Drâa gefolgt und zunächst durch langgezogene Steinwüsten und staubige Wüstendörfer gezogen. Nach der zweiten Passhöhe hat die Sandwüste Einzug gehalten. Erstaunlicherweise war es relativ windig

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Tag 115: Kamele?

Von Erfoud, der Fossilienstadt hatten wir für heute eine längere (288km) Etappe nach Zagora, einem wichtigen Karawanenzentrum geplant. Die Strecke führte an Palmenhainen, Sanddünen und Lehmdörfern vorbei. Plötzlich standen am Straßenrand die sehnlichst erwarteten, freilaufenden Kamele. Kamele? Sofort griff Die Köchin korrigierend ein: es handele sich bei diesen Tieren um

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Tag 112: Mittlerer Atlas

Heute war ein Fahrtag, aber zuächst waren die üblichen Ver- und Entsorgungsaufgaben zu erledigen. Glanzstück des schön gelegenen Campingplatzes war die Toilettenentsorgung. Danach haben wir auf der Nationalstrasse den Mittleren Atlas erklommen. Die Landschaft hat sich dabei völlig verändert. Zunächst haben wir schattige Wälder durchquert. Die Strassenverhältnisse waren durchwachsen. Teilweise

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