Tag 362: getrennte Wege

Unser Schlaf war etwas unruhig, denn die Aufregung über die heutige Abgabe von Herrn Geheimrat hatte uns schon ein wenig erfasst. So ist es uns leicht gefallen, zu der für uns ungewohnten Zeit aufzustehen und die letzten Aktivitäten durchzuführen. Ohne Frühstück ging es dann durch das neblige Dartmouth zum Spediteur,

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Tag 361: Aufregung -1

Heute hat wenigstens nicht den ganzen Tag geregnet. Das ist besser für’s Gemüt und es konnten auch ein paar “Außenarbeiten” erledigt werden. Im Fahrzeuginneren hat sich Marion längere Zeit mit dem Abtauen des Kühlschranks beschäftigt. Die Reisetaschen sind auch bis auf ein paar Kleinigkeiten gepackt und die Gasflaschen sind leer.

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Tag 360: Aufregung -2

Zu unseren guten Vorbereitungen hat natürlich auch gehört, dass wir an Seabridge gemeldet haben, dass wir Herrn Schiller (unseren Motorroller) wieder zurück nach Deutschland verschiffen. Wir wussten, dass es da in der Vergangenheit ab und zu Schwierigkeiten gab und hatten deshalb ein besonderes Augenmerk auf diesen Punkt. Um so überraschender

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Tag 359: Aufregung -3

Bei unserer Abfahrt vom Cranberry Campingplatz (270) war das Wetter noch ganz in Ordnung. Aber ab Truro hat der starke Regen wohl daran gearbeitet uns den Abschied von Nordamerika zu erleichtern. Bei vorsichtiger Fahrt sind wir dann gut auf dem Platz angekommen, auf dem wir die Tage bis Freitag verbringen

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Tag 358: Lobsterschlusspanik?

Gibt es so etwas wie “Torschlusspanik, dass es keine Lobster mehr gibt? Praktisch eine Art “Lobsterschlusspanik”? Wenn ja, dann leidet Marion darunter, denn auf der heutigen Fahrt wurde angestrengt und intensiv nach Verkaufsstellen Ausschau gehalten, die die Krustentiere verkaufen. Denn morgen sind wir ja schon in Halifax und dort auf

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Tag 357: Fazit Neufundland

Bevor ich zu einem kleinen Fazit zu unserer einwöchigen Neufundland Tour komme, noch ein paar Worte zu den Stechmücken, die wohl auch zur Insel gehören. Als Daxlander (ein ehemaliges Fischerdorf am Rhein und jetzt Stadtteil von Karlsruhe) und nach meiner Bundeswehrzeit, die ich einen Teil in dem bekannten Schnakenort Philippsburg

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Tag 356: Orchideen

Da ich kein Botaniker bin, war ich beim morgendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster über den Farbtupfer ziemlich überrascht. Hier in Neufundland ist zur Zeit alles in sattem Grün und da sind kräftige Farben eher selten. Ausnahmen sind die Lupinen am Straßenrand und die gelben dichten Löwenzahn Teppiche auf den Wiesen

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Tag 355: merkwürdiges Licht

Wir haben uns schon gestern auf der Fahrt über das merkwürdige Licht der Sonne gewundert. Vermutungen um Richtung Sahara haben wir schnell verworfen und heute morgen die Erklärung für dieses Phänomen bekommen. Der Rauch der Waldbrände in der Gegend von Québec wird in Richtung Neufundland geweht und erzeugt dieses diffuse,

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Tag 364: Alles Aussteigen?

Der Flug war wirklich angenehm und die Zeit verging wie im Flug. “Bitte bleiben Sie auf Ihren Plätzen, bis die Anschnallzeichen erloschen sind” Dass diese Durchsage die meisten Passagiere nicht interessiert wissen wir von vielen Flügen. Da entsteht so eine Art Massenpanik und man steht sich gegenseitig im Weg, die

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Tag 354: Zelt, Pferd, Rad…

Heute war ein Fahrtag auf bekannter Route geplant, denn es geht zurück Richtung Fähre, die für den kommenden Sonntag gebucht ist. Aber am Morgen gab es auf dem Weg zur Entsorgungsstation auf dem campground erst einem Gegenverkehr. Danach ging es aber zügig weiter, vorbei an Radfahrern und Reitern Richtung Deer

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