Reisebericht Lettland 2019

Hinweis: die Nummerierung der Tage bezieht sich auf unsere Reise 2019, die uns hauptsächlich durch das Baltikum und Skandinavien geführt hat. Dieser Reisebericht ist ein Ausschnitt aus der Gesamttour.

  • Tag 65 – Das 8. Land: Lettland - Alle Tanks von Herrn Geheimrat wurden geleert bzw. gefüllt und so konnte es am Pfingstmontag Richtung lettische Grenze gehen. Vom Grenzübertritt in das 8. Land dieser Reise war außer einem typischen Europaschild nichts zu bemerken. Wenige Kilometer nach der Grenze sind wir von der gut ausgebauten Straße auf eine unserer
  • Tag 66 – Eine Schlange zum Frühstück und der westlichste Punkt Lettlands - Vor lauter Schreck konnte die Köchin Bei der Zubereitung des Frühstücks kein Foto von der Schlange machen, die sich wohl auf dem Platz in der Sonne gewärmt hat und dann im Gras verschwunden ist. Sie sei wohl „1 Meter“ lang gewesen… Die Rückfahrt auf der 7 Kilometer langen Schotterstraße war
  • Tag 67 – Backsteinbrücke und Stromschnelle - Heute haben wir zunächst einen ersten Eindruck einer größeren Stadt in Lettland bekommen. Liepaja hat ca. 76.000 Einwohner und es ist schon erstaunlich, dass in einer Stadt dieser Größe jede Menge Holzhäuser in mehr oder weniger gutem Zustand zentrumsnah zu sehen sind. Für uns war es auf jeden Fall eine
  • Tag 68 – Stadt der Kühe - Am Vormittag hatten wir noch einmal einen Rundgang durch Kuldiga gemacht. Das Städtchen hat uns gut gefallen, wobei uns auch hier aufgefallen ist, daß es einerseits aufwändig renovierte „Vorzeigefassaden“ und andererseits Gebäude gibt, die nicht vor dem, sondern nach dem Verfall stehen. Durch einen heftigen Gewitterregen mit starkem Wind sind
  • Tag 69 – Storchkinder wachsen und Wasser vermischt sich - Von der Stadt der Kühe (Ventspils) ging es entleert bzw. gefüllt nach Norden an einen Landzipfel, an dem das Wasser der Ostsee und der Rigaer Bucht zusammenfließen. Unterwegs haben wir beobachten können, daß die Storchenjungen immer größer werden. 1-3 Köpfe zusätzlich auf den hohen Nestern lassen es dort sicherlich langsam
  • Tag 70 – Beginn der Umrundung des Rigaischen Meerbusens - Da das Wetter am Vormittag wesentlich besser als gestern Nachmittag war, haben wir nochmal den Aussichtsturm bestiegen. Danach hat die Köchin für das erste Stück der Umrundung des Rigaischen Meerbusens das Steuer übernommen. Auf dem halben Weg nach Riga haben wir einen schönen Übernachtungsplatz gefunden. Sogar hier gab es einen
  • Tag 71 – Die Verstärkung kommt an Bord - Nach einem kräftigen Frühstück haben wir unseren schönen Übernachtungsplatz verlassen. Immer am Meer entlang durch große Waldstücke, kleine gepflegte Ortschaften und an unzähligen Ständen vorbei, die geräucherten Fisch verkauft haben ging es Richtung Riga. In Jurmala haben wir einen Parkplatz aufgesucht, um dort einerseits den feinen Sandstrand zu genießen und
  • Tag 72 – An der Düne - Nachdem wir Frau Barbara pünktlich vom Flughafen in Riga abgeholt hatten sind wir zurück auf unseren Parkplatz gefahren. Der Regen in der Nacht und am Mirgen hat es uns leicht gemacht, hat lange auszuschlafen. Die Fahrt durch dem (mautpflichtigen) schönen Ort Jurmala mit seinen großen, toll renovierten Holzhäusern war sehr
  • Video: Mond über Riga -
  • Tag 73 – Riga - Von unserem Stellplatz aus sind wir zu Fuß nach Riga in die Altstadt gelaufen. Die Gebäude und Plätze sind wunderschön. Das hat sich schon gestern Abend, als der volle Mond über der Stadt stand gezeigt. Wir sind durch die Stadt gebummelt und haben uns einerseits treiben lassen und andererseits die
  • Tag 74 – Zeppelinhallen und Weiße Düne - Bevor es zum nächsten Übernachtungsplatz ging, gab es noch zwei Dinge zu erledigen: Die Köchin und Frau Barbara mussten noch einmal auf den großen Markt in den Zeppelinhallen in Riga und Der Honorarkonsul war für das Auffüllen des Nespresso Kapselvorrats (jaja, ich weiß….) verantwortlich. Er hatte nur eine Bezugsquelle in
  • Tag 75 – Herr Geheimrat trifft den Lügenbaron - Der Sonnenuntergangsweg in hat seinen Namen völlig zurecht. Wir haben gestern von dort aus einen herrlichen Sonnenuntergang beobachten dürfen. Am Mittag sind wir dann ca. 30km weiter gefahren, aber nicht ohne unterwegs ein Museum des berühmten Lügenbarons Münchhausen zu besuchen. Der hat in Dunte die Tochter des gleichnamigen Barons geheiratet.
  • Tag 76 – Etappe fällt aus und Überlegungen zum Eichenlaubkranz - Die Besatzung hat beim Morgenbriefing beschlossen, einen weiteren Tag auf dem tollen Platz für zu bleiben und nicht weiterzuziehen. Trotz des heftigen Gewitters gestern Abend war das Wetter wieder so schön, dass wir den ganzen Tag im Freien verbringen konnten. Der Honorarkonsul war hat sich auf Herrn Schiller geschwungen, um
  • Tag 77 – Herr Geheimrat kommt in Estland an - Da es am Morgen sehr stürmisch war und sich der Platz mehr und mehr in Vorbereitung auf Mittsommer mit Zelten und Autos gefüllt hat, hat die Besatzung beim Morgenbriefing beschlossen in das 9. Land dieser Reise weiterzuziehen. Meist schnurgerade ging es nach Norden und der Grenzübertritt nach Estland war wieder

Von Lettland ging es über die Grenze nach Estland.

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