Tag 338: Boston

Manches neigt sich auf dieser Reise langsam dem Ende zu: wir dürften die letzte Nacht auf einem Cracker Barrel Parkplatz verbracht haben und Boston ist wahrscheinlich die letzte amerikanische Großstadt, die wir besuchen. Es gibt aber immer noch genug Neues zu entdecken, wie zum Beispiel beim Einkauf interessante Fahrzeuge, die

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Tag 337: Verhext

Wir haben kurzfristig umdisponiert und sind statt nach Boston nach Salem (Massachusetts) gefahren, da die Wettervorhersage für Dienstag etwas besser war. In der “Hexenstadt”, aber dazu später, haben wir problemlos einen Doppelparkplatz für Herrn Geheimrat gefunden. Von dort aus mussten wir nur den farbigen Linien folgen um eine interessante Tour

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Tag 336: Dump Odyssee

Das Wetter war wirklich nicht berauschend: Nieselregen mit kleinen Pausen und 11°. Da musste der Tagesplan , der als Überschrift “Mayflower” hatte angepasst werden. Der Anpassung fiel als erstes Plimoth Plantation, ein Freilichtmuseum in dem das Dorf der Pilgerväter entsprechend dem Zeitpunkt 1627 rekonstruiert wurde zum Opfer. Dafür haben wir

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Tag 335: der Sommer macht Pause

Wie versprochen, haben wir nach dem Frühstück dem Harley Davidson Laden einen Besuch abgestattet. Viele Zweiräder waren nicht zu bewundern, aber jede Menge witzige nützliche und weniger nützliche Dinge, die der Biker, der diese Marke fährt benötigt. Der superfreundliche Eigentümer, bei dem wir uns noch einmal für die Übernachtungsmöglichkeit bedankt

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Tag 334: Mystic

Von dem Ort Mystic hatten wir noch nie gehört, aber unser Reiseführer hat uns das am Pazifik liegende dortige “Mystic Seaport Museum” empfohlen.Das 1929 gegründete Freilichtmuseum hat mit einen integrierten Museumshafen und ein Schiffahrtsmuseum. Es wird im Konzept der Living History betrieben. Größtes Objekt ist der Walfänger Charles W. Morgan.

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Tag 333: Samuel Langhorne Clemens

Nachdem es sich auf “unserem” See die Wildgänse gemütlich gemacht haben und Marion den Gemüsestand der Farm geplündert hatte, haben wir uns auf den Weg zu unserem Tagesziel in Hartford, der Hauptstadt von Connecticut aufgemacht. Das Haus und Museum von Samuel Langhorne Clemens stand auf unserer Liste.Der Name sagt euch

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Tag 332: ein Kind in der Krippe

Ein Kind in der Krippe… haben wir in Bethlehem (Connecticut) nicht gefunden, aber einen wunderbaren Stellplatz an einem Teich bei einem Harvest Host. Nein, dieses Mal ist es weder eine Kirche, noch eine Brauerei oder Schnapsbrennerei. Die March Farm bietet Beeren, Pfirsiche, Äpfel, Gemüse, Eier, Marmeladen, Eis, eine Bäckerei, Maislabyrinth,

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Tag 331: Steamtown

Nachdem wir uns gestern die Geschichte von Scranton unter der Erde angeschaut und gelernt haben, wie gefährlich und mühselig es war die Kohle aus dem Berg zu schaffen, haben wir uns heute den Fahrzeugen gewidmet, die diesen Stoff zur Fortbewegung gebraucht haben. Die Steamtown National Historic Site, kurz Steamtown ist

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Tag 330: unter Tage

Unsere “Niagara-Schleife” haben wir Scranton geschlossen, das auch unser Tagesziel war. Wir hatten etwas Bedenken, ob dort unser geplanter Besuch der ehemaligen Kohlenminen am heutigen Memorial Day möglich ist. Aber die Auskunft auf der Homepage der LACKAWANNA COAL MINE TOUR war, dass sie geöffnet hätten und die letzte Fahrt um

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Tag 329: 5 Finger

Das Wetter ist Gottseidank wieder etwas wärmer geworden, was nicht nur uns, sondern auch unserem Kraftwerk gut tut (400Ah=100%). Das heutige Tagesziel waren die Finger Lakes (dt. „Fingerseen“), das ist eine Seengruppe im Norden des amerikanischen Bundesstaats New York. Ihren Namen erhielten sie nach der allen elf Seen eigenen länglichen

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