Tag 17: Drei Häfen

Heute haben wir mit Roller und natürlich auch zu Fuß zwei der drei Häfen der “Stadt der drei Häfen” besichtigt. Douarnenez hat seinen Reichtum den Sardinen und der Erfindung der Konservendosen zu verdanken. Als allerdings 1880 die Sardinen plötzlich ausblieben, mussten die Fischfabriken schließen und die Stadt verfielen in Armut.

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Tag 16: Bretonische Flut

Das heutige Tagesziel ist der Ort mit dem unaussprechlichen Namen Douarenenez in den Kommissar Dupin der Mord an einer jungen Küstenfischerin führt. Aber fangen wir vorne an: das Wetter der Bretagne hat uns mit Wind und Regen fest im Griff. Wir wissen zwar, dass wir uns darauf eingelassen haben, aber

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Tag 14: Amiral

Wir hatten gestern einen schönen Abend mit interessanten Gesprächen, viel Spass und Lachen, gutem Essen und reichhaltig Getränken… der etwas länger gedauert hat. Deshalb und weil es fast den ganzen Morgen geregnet hat, haben wir den Tag etwas ruhiger angehen lassen. Gut gegen den zu erwartenden Regen gerüstet sind wir

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Tag 13: Abarth

Die Besichtigungstour der Allée couverte von Coat Luzuen, der Allée couverte von Loc’h ar Pont und der Dolmen von Cosquer fällt heute aus, da wir lieben Besuch bekommen haben. Die Köchin hat “Einkauf” auf den Plan gesetzt und sich voll Elan in die Küche gestürzt. Die Enten Mannschaft wurde dem

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Tag 12: Bretonische Verhältnisse

Wir wollen uns ja langsam weiteren Orte eines unserer Lieblingskommissare nähern. Unter anderem deshalb sind wir heute nach Pont Aven gefahren, wo der Roman “Bretonische Verhältnisse” mit Kommissar Dupin spielt. Pierre-Louis Pennec, der Inhaber des legendären Hotels Central, das einst Gauguin und andere Künstlergrößen beherbergte, wird erstochen aufgefunden. Die Ermittlungen

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Tag 11: Steine

Man kommt in der Bretagne ja nicht an den Steinen, sprich Dolmen und Menhiren vorbei und das Mekka ist Carnac. Der Besuch ist ein Muss und obwohl wir 2016 schon einmal die schwer erklärbaren Steinaufreihungen besichtigt haben, stand für uns heute ein Rollerausflug nach Carnac auf dem Plan. Also wieder

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Tag 10: Die wilde Seite

Den ersten Teil der heutigen Etappe sind wir gestern schon mit dem Roller bis La-Trinité gefahren. Irgendwann ging es dann links ab auf eine Landenge, d.h. auf beiden Seiten der Straße war das Meer. Diesen Teil der Prequ Île de Quiberon nennen die Franzosen den “Pfannenstiel”. Ganz eng wird dieser

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Tag 9: Dolmen

Wir haben die Chance, dass wir in Locmariaquer dort, wo wir 2018 schon einmal standen wieder einen Platz bekommen als gering eingeschätzt. Trotzdem haben wir den, wegen seiner vielen, aus der Megalithzeit stammenden Monumente bekannten Ort angefahren. Die circa 20 Plätze waren trotz der für unsere Verhältnisse frühen Anreise alle

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