Tag 241: das Fort ist fort

Auf dem Vormittagsprogramm stand die Besichtigung des historischen Fort Stockton. Wir hatten im Vorfeld nicht besonders viel recherchiert und waren deshalb etwas über die große leere Fläche und das kleine Steinhäuschen überrascht. Aber ganz in der Nähe beim Visitorcenter sind wir dann doch noch fündig geworden. Mit tollen Metall Silhouetten

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Tag 240: auf dem Öl

Unsere heutige Tagesetappe führte auf der 285 von Carlsbad (153) nach Fort Stockton (154) 230 Kilometer fast ausschließlich durch ein riesiges Ölfördergebiet. Unschwer an den Pumpen, den Fracking-Einrichtungen und den unzähligen Trucks erkennbar. Die meisten war Tankfahrzeuge, die das Rohöl transportiert haben. Andere schleppten merkwürdiges schweres Gerät. Gruselig waren die

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Tag 239: unterirdisch

Heute stand wieder ein Nationalpark auf unserem Programm. Der Carlsbad-Caverns-Nationalpark ist weltweit berühmt für die Tropfsteinhöhlen – die Carlsbad Caverns (Carlsbad-Höhlen) – und zahlreiche andere aus einem Riff aus der Perm-Periode entstandenen Felsformationen. Im Park gibt es 83 einzelne Höhlen, darunter die tiefste bekannte Kalksteinhöhle der USA mit einer Tiefe von 487

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Tag 238: Alien Wind?

Die Nacht war ruhig, aber offensichtlich waren die Aliens in Roswell über irgendetwas ungehalten, denn sie haben uns einen heftigen Sturm geschickt. Da hat auch der Song von Wolle Kriwanek, der leider schon 2003 verstorben ist, nicht helfen können. Wir haben uns an unseren diversen Wetterapps und den Warnmeldungen, die

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Tag 237: Alien Alarm

Wir hatten bei Kitty City eine unserer ruhigsten Nächte auf dieser Reise. An die Signale der Nachts fahrenden Güterzüge haben wir uns schon seit Kanada gewöhnt und der Hahn, der ab 4:00 seinen Job gemacht hat, war nicht besonders störend. Wir haben dann nach dem Frühstück erst einmal einen Rundgang

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Tag 236: Weißer Sand

Beim googeln nach unserem heutigen Tagesziel habe ich mich irgendwie vertan und den ersten Buchstaben vertauscht. Prompt bin ich bei diesem Schlager aus, glaube ich 1962 gelandet, den ich Euch nicht vorenthalten will: Aber zurück zu unserem Tagesziel: der White-Sands-Nationalpark ist ein rund 25 km südwestlich von Alamogordo (New Mexico.

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Tag 235: Shoppen

Nach den aufregenden, stürmischen Tage haben wir es heute einmal etwas ruhiger angehen lassen. Bei der gestrigen Anfahrt sind wir an einem Outlet Center vorbeigekommen und da wir “eigentlich nichts brauchen” haben wir in den letzten Monaten diese “Einkaufsparadiese” nicht besucht. Bevor wir uns ins Einkaufsvergnügen gestürzt haben, sind wir

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Tag 234: Recht gehabt

Gestern noch habe ich über die Sandsturm Hinweise ausgelassen… und heute haben wir den Salat. Schon in der Nacht wurden wir von so heftigen Böen durchgeschüttelt, dass ich vorsichtshalber die Antenne von Mister Spock geborgen habe, denn die wirkt wie ein kleines Segel. Am Morgen dann die Warnmeldungen über das

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Tag 233: Lescombes

Gut, dass ich vor ein paar Tagen neue Wischerblätter montiert habe, denn Arizona verabschiedet uns so, wie uns dann New Mexiko empfängt: mit Regen. Der hatte allerdings auch etwas Gutes. Denn so wurden wir von Sandstürmen verschont, für die drastische Tipps am Straßenrand gegeben wurden (auf dem Seitenstreifen anhalten, angeschnallt

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Tag 232: The town too tough to die

Wir hatten es in Tucson relativ lange ausgehalten und haben dann heute morgen etwas wehmütig Abschied genommen. Vom Wilden Westen hatten wir noch nicht genug und haben deshalb ein wenig abseits unserer Hauptroute Tombstone als Tagesziel ausgesucht. Das ist eine ehemalige „Boomtown“ nahe der mexikanischen Grenze, die 1879 von dem

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