Sommertour 2021

  • Reisepause geht langsam zu Ende? - Eigentlich hatten wir nicht gedacht, dass unsere diesjährige Reisepause solange dauert. Aber bestimmte Umstände haben Herrn Geheimrat und uns länger festgehalten. Aber nächste Woche soll es wieder losgehen und wir scharren schon mit den Hufen. Der grobe Plan (der sich wie immer bei uns relativ schnell ändern kann) sieht eine… mehr...
  • Noch 6 Nächte… - mehr...
  • In 82 Tagen um die… - ...Welt?Nein, der Spruch passt in mehrerlei Hinsicht nicht: es heißt nämlich "in 80 Tagen" und für uns ging es auch nicht um die Welt, sondern für uns waren 82 Tage Reisepause angesagt. Das hatte verschiedene Gründe und so ganz stimmt es ja auch nicht. Wir waren in dieser Zeit schließlich… mehr...
  • Tag 1: Start der Sommertour 2021 - Nach mehr als 80 Tagen Reisepause im Steinhaus, die nur durch kleine Touren unterbrochen waren, haben wir jetzt endlich wieder unser Heim auf 6 Rädern bezogen. Die Vorbereitungen für die geplante einjährige Abwesenheit hat eigentlich gar nicht soviel Zeit in Anspruch genommen. Wir sind gut organisiert, haben unsere Listen, Herr… mehr...
  • Tag 2: kein Baguette - Eine kleine Enttäuschung zu Beginn der Reise kann uns den Spaß nicht verderben. In Saint-Hippolyte gibt es eine sehr gute Bäckerei, bei der wir immer gerne unser Frühstück Baguette holen. Nach einer ruhigen Nacht hat sich der Honorarkonsul gut gelaunt bei herrlichem Sonnenschein auf den kurzen Weg dorthin gemacht. Die… mehr...
  • Tag 3: MacDonald - Heute hat es mit der Bäckerei in Seurre geklappt und die Beute kann sich sehen lassen. Der Glockenturm, der an der Schule mit dem Hammer auf die Glocke schlägt ist übrigens einer der wenigen, die in Frankreich noch erhalten sind. Die heutige Route hat uns von der Saône durch das… mehr...
  • Tag 4: Endlich am Schloss - Was für eine Überraschung: in den letzten Tagen ist das Thermometer bis auf 35 Grad gestiegen und es war schönstes Sommerwetter. Heute Nacht hat es dann sachte angefangen zu regnen. Aber am Morgen war der Spuk vorbei und der Himmel über Sancerre zwar noch bedeckt, aber es hat dafür auf… mehr...
  • Tag 5: Schloss, Adler und ein italienisches Genie - Das Wetter hat uns am Morgen keine allzu große Hoffnung für unseren geplanten Rollerausflug gemacht. Die Regenschauer waren zwar nur leicht, aber eine Rollerfahrt und eine Schloßgarten Besichtigung im Regen macht auch nicht viel Spaß. Aber wir hatten dann doch noch Glück: in einer Regenpause sind wir die ca. 20… mehr...
  • Tag 6: Pferde in der Stadt - Die 2-stündige Etappe führte fast ausschließlich an der Loire entlang. Nocheinmal an "unserem" Schloss von gestern (Ambois) vorbei ging es gemütlich auf dem Damm nach Saumur. Wir sind dieses Mal auf der rechten Loire Seite geblieben und haben die an und in die Felsen gebauten Häuser bewundert. Leider gab es… mehr...
  • Tag 7: kein Platz bei den Giganten - Wir dachten, dass man manche Dinge einfach wiederholen muss. Sorgen hat uns das Regenwetter und, dass wir zum ersten Mal auf dieser Tour einen bestimmten Platz nicht buchen konnten gemacht. Der Camping-Car Park in Nantes war voll belegt. Der Plan war, noch einmal die fantastischen Giganten in Nantes besuchen. Die… mehr...
  • Tag 8: Handschuhe - Heute war wieder eine Rollertour angesagt: erstes Ziel war die kleine Halbinsel um Le Croisic und dann wollten wir noch die mittelalterliche Stadt Guérande wiedersehen. Von La Turballe aus ging es zunächst durch die berühmten Salzgärten in denen das Meersalz von Guérande gewonnen wird. An vielen Stellen kann man das… mehr...
  • Tag 9: Dolmen - Wir haben die Chance, dass wir in Locmariaquer dort, wo wir 2018 schon einmal standen wieder einen Platz bekommen als gering eingeschätzt. Trotzdem haben wir den, wegen seiner vielen, aus der Megalithzeit stammenden Monumente bekannten Ort angefahren. Die circa 20 Plätze waren trotz der für unsere Verhältnisse frühen Anreise alle… mehr...
  • Tag 10: Die wilde Seite - Den ersten Teil der heutigen Etappe sind wir gestern schon mit dem Roller bis La-Trinité gefahren. Irgendwann ging es dann links ab auf eine Landenge, d.h. auf beiden Seiten der Straße war das Meer. Diesen Teil der Prequ Île de Quiberon nennen die Franzosen den "Pfannenstiel". Ganz eng wird dieser… mehr...
  • Tag 11: Steine - Man kommt in der Bretagne ja nicht an den Steinen, sprich Dolmen und Menhiren vorbei und das Mekka ist Carnac. Der Besuch ist ein Muss und obwohl wir 2016 schon einmal die schwer erklärbaren Steinaufreihungen besichtigt haben, stand für uns heute ein Rollerausflug nach Carnac auf dem Plan. Also wieder… mehr...
  • Tag 12: Bretonische Verhältnisse - Wir wollen uns ja langsam weiteren Orte eines unserer Lieblingskommissare nähern. Unter anderem deshalb sind wir heute nach Pont Aven gefahren, wo der Roman "Bretonische Verhältnisse" mit Kommissar Dupin spielt. Pierre-Louis Pennec, der Inhaber des legendären Hotels Central, das einst Gauguin und andere Künstlergrößen beherbergte, wird erstochen aufgefunden. Die Ermittlungen… mehr...
  • Tag 13: Abarth - Die Besichtigungstour der Allée couverte von Coat Luzuen, der Allée couverte von Loc’h ar Pont und der Dolmen von Cosquer fällt heute aus, da wir lieben Besuch bekommen haben. Die Köchin hat "Einkauf" auf den Plan gesetzt und sich voll Elan in die Küche gestürzt. Die Enten Mannschaft wurde dem… mehr...
  • Tag 14: Amiral - Wir hatten gestern einen schönen Abend mit interessanten Gesprächen, viel Spass und Lachen, gutem Essen und reichhaltig Getränken... der etwas länger gedauert hat. Deshalb und weil es fast den ganzen Morgen geregnet hat, haben wir den Tag etwas ruhiger angehen lassen. Gut gegen den zu erwartenden Regen gerüstet sind wir… mehr...
  • Tag 15: Merkwürdiger Leuchtturm-Name und Opfer Felsen - Vorspann: heute war die Beute der Baguette Jagd eines unserer Lieblingsbrote: ein Pain d'Epi (nach der Weizenähre benannt). Außerdem wurde der Verursacher des strengen Geruchs beim Öffnen des Kühlschranks identifiziert. Aber zurück zum gestrigen Abend: das Entrecôte hat uns genauso gut, wie Kommissar Dupin geschmeckt und nach der nassen Heimfahrt… mehr...
  • Tag 16: Bretonische Flut - Das heutige Tagesziel ist der Ort mit dem unaussprechlichen Namen Douarenenez in den Kommissar Dupin der Mord an einer jungen Küstenfischerin führt. Aber fangen wir vorne an: das Wetter der Bretagne hat uns mit Wind und Regen fest im Griff. Wir wissen zwar, dass wir uns darauf eingelassen haben, aber… mehr...
  • Tag 17: Drei Häfen - Heute haben wir mit Roller und natürlich auch zu Fuß zwei der drei Häfen der "Stadt der drei Häfen" besichtigt. Douarnenez hat seinen Reichtum den Sardinen und der Erfindung der Konservendosen zu verdanken. Als allerdings 1880 die Sardinen plötzlich ausblieben, mussten die Fischfabriken schließen und die Stadt verfielen in Armut.… mehr...
  • Tag 18: Rasende Meeresströmung und Finis Terrae - Bei der heutigen Frühstücks Baguette Jagd haben wir eine besondere Beute gemacht. Trotz des leichten Nieselregens sind wir dann nach dem Beladen und Entsorgen zu der am Donnerstag übersprungenen Pointe du Raz aufgebrochen. Das war die richtige Entscheidung, denn auf der Landspitze angekommen, schien die Sonne und der kräftige Wind… mehr...
  • Tag 19: Rettungsaktion - Das Wetter hat einen relativ unstabilen Eindruck gemacht und wir haben schon überlegt, ob wir den Rollerausflug an die Pointe de Penhir heute überhaupt wagen sollen. Aber irgendwann am frühen Nachmittag schien es so, als ob es aufklaren würde und wir haben uns auf den Weg Richtung Westen gemacht. Gut,… mehr...
  • Tag 20: Der wirklich westliche Zipfel - Wir haben uns heute weiter Richtung Norden aufgemacht, die Stadt Brest umfahren und sind am westlichsten Punkt Kontinental-Frankreichs, am Pointe de Corsen gelandet. Von unserem Steinhaus ist es nur ein Katzensprung zum östlichsten Ort Frankreichs. Den westlichsten Punkt Europas werden wir auf dieser Reise hoffentlich auch noch erreichen. Am nördlichsten… mehr...
  • Tag 21: Bretonische Idylle - Wir sind heute auf unserem tollen Platz geblieben, haben das herrliche Wetter und getreu dem Titel unseres aktuellen (Leseprobe) Lesestoffs die "Bretonische Idylle" genossen. mehr...
  • Tag 22: kann man einer rostigen Tanksäule vertrauen? - Obwohl es uns auf dem Platz in Plouarzel sehr gut gefallen hat, sind wir heute weitergezogen. Der Camping Car Park in der Nähe unseres Zielorts Roscoff scheint beliebt zu sein, denn gestern Abend wurde er als voll belegt angezeigt. Deshalb haben wir noch vor dem Frühstück die Tagesbuchung durchgeführt. Wie… mehr...
  • Tag 23: Zwiebeln - Wir haben unseren Aufenthalt auf dem Platz in Poulennou in der Nähe von Cléder um einen Tag verlängert und einen schönen Rollerausflug in die circa 18 Kilometer entfernte Hafenstadt Roscoff unternommen. Trotz des russisch klingenden Namens liegt diese interessante Stadt in der Bretagne. Die Stadt ist ein wichtiger Fährhafen nach… mehr...
  • Tag 24: Rosa Granit? - Auf dem Weg zu unserem Tagesziel, dem kleinen Ort Le Vivier-sur-mer, der in der Mitte der Bucht von Saint-Michel liegt, kam der Köchin die Idee, dass wir doch einen Abstecher an die Rosa Granitküste machen könnten. Das war dann nicht ganz so einfach, denn für Herrn Geheimrat gab es dort… mehr...
  • Tag 25: Austern und meer - Für die morgendliche Baguette Jagd an unbekannten Orten haben sich zwei Vorgehensweisen bewährt: Man(n) geht in Richtung Kirchturm, da sich der Bäcker in Frankreich meist in der Ortsmitte befindet oder man beobachtet aus welcher Richtung baguette-bewaffnete Franzosen kommen. Das hat auch heute zum Erfolg geführt und ist spannender, als einfach… mehr...
  • Tag 26: Kuchentag - Unsere beabsichtigte Verlängerung hat funktioniert und die Köchin konnte sich im Fischgeschäft austoben. Das Geschäft gehört zu einem der zahlreichen Produzenten von Muscheln für die Le Vivier-sur-Mer bekannt ist. Die Muschelzüchter benutzen merkwürdige Amphibien Fahrzeuge, die es ihnen erlauben bei Ebbe und Flut an ihre Muschelbänke zu kommen. Unter Beobachtung… mehr...
  • Tag 28: An der Erdre - Wir sind wegen eines kleinen Problems mit unserem Kommunikations-Equipment noch einen Tag in Nantes geblieben. Der Honorarkonsul hat mit dem Roller den Termin bei einem französischen Apple-Service wahrgenommen. Alle waren dort sehr freundlich, aber niemand wusste etwas von dem zweimal bestätigen Termin und ein Kaffee wurde angeboten. Die rein französische… mehr...
  • Tag 29: Flammendes Herz - Dass wir die Bretagne verlassen haben ist mit jedem Kilometer dem wir unserem Tagesziel näher gekommen sind deutlicher geworden. Die stolzen bretonischen Häuser sind kleinen, einstöckigen "Häuschen" gewichen. Große Flächen werden zur Meersalzgewinnung genutzt und das Brackwasser riecht nicht immer besonders angenehm. Unser Stellplatz liegt ganz in der Nähe der… mehr...
  • Tag 30: Russischer Chor - Gut, daß man heute über eine Brücke zur Île de Noirmoutier fahren kann, sonst wäre unsere heutige Rollertour sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Es war nämlich Flut und der Passage du Gois, die ursprünglich einzige Zufahrt zur Insel war überflutet. Die 4,5 Kilometer lange Plattenstrasse durch das Meer ist nur bei… mehr...
  • Tag 31: weiter Richtung Süden - Einen Monat sind wir jetzt unterwegs und die Reiselust ist ungebrochen. Die heutige Tagesetappe hat uns in die Nähe von La Rochelle geführt. Da das Wetter so schön war, haben wir den Nachmittag draussen verbracht und die Rollertour in die alte Hugenottenstadt auf morgen vertagt. Von unserem Stellplatz sind es… mehr...
  • Tag 32: Bus de mer - Wir haben die heutige Rollertour mit Ziel eines Stadtteils von La Rochelle gestartet, weil von Les Minimes die kleinen elektrisch angetriebenen Bus de mer ablegen, die zum Vieux Port tuckern. Von den Booten aus hat man einen schönen Blick auf La Rochelle und die beiden Wachtürme, die zur Verteidigung des… mehr...
  • Tag 33: Fähre statt Cognac - Die gestrige Aussage, dass wir in Richtung Cognac fahren war grundsätzlich richtig. Geplant war eine Übernachtung und eine Führung (mit Degustation?) durch eine der bekannten Produktionsstätten des edlen Getränks (Martell, Rémy Martin, Hennessy, Otard, Courvoisier oder Camus). Zwei Dinge haben dann den kurzfristig einberufenen Reiserat zu einer spontanen Planänderung veranlasst… mehr...
  • Tag 34: kein gewöhnliches Frühstück - Unser Frühstück (spät und reichhaltig) ist für uns eine feste Einrichtung. Aber heute haben wir seit langer Zeit eine Ausnahme gemacht, denn den in der Hauptsaison täglich stattfindenden Markt in Montalivet wollten wir nicht verpassen. Deshalb haben wir kurzerhand das Frühstück auf den Markt verlegt. Die Köchin hat Austern vom… mehr...
  • Tag 35: Gran Cru - Die Fahrt durch das Medoc, an den berühmten Weingütern vorbei ist immer wieder toll und dieses Mal sind wir auch gut um Bordeaux herumgekommen. Der angestrebte Platz in Saint-Emilion, den wir von vorherigen Besuchern kannten, war rappelvoll. Wie so oft wird aus Situationen, die zunächst eine Enttäuschung darstellen etwas Gutes.… mehr...
  • Tag 36: Cyrano und Roxane - Heute sind wir an der Dordogne gelandet, an der wir eine Zeitlang entlang fahren möchten. Unser zweiter France Passion Platz (Danke nochmal an Kitty und Fred für diesen Tipp) ist nur 7 Kilometer von Bergerac entfernt auf einer Anhöhe und nach dem Château Monbazillac benannt. Die Spezialität von Christine Borgers,… mehr...
  • Tag 37: Der Papst kannte Monbazillac - Das herrliche Wetter lud zu einer Rollertour in ein wenige Kilometer entfernt liegendes mittelalterliches Dörfchen ein, dessen Besuch uns empfohlen wurde. Issigeac ist umgeben von einer runden Stadtmauer und die verwinkelt angelegten Gässchen und Strässchen erinnern bei jedem Schritt an die Vergangenheit. Viele Künstler und Kunsthandwerker haben das Dorf mit seiner… mehr...
  • Tag 38: 35.000 Jahre zurück - Heute ging es von der Dordogne an einen ihrer Nebenflüsse, die Vézère. Wir haben uns wieder einen Stellplatz über France Passion ausgesucht, aber über die für Herrn Geheimrat durchaus anspruchsvolle Anfahrt hat uns niemand vorgewarnt. Gut, dass uns kein Fahrzeug entgegengekommen ist. Die Belohnung des Abenteuers war ein toller Platz… mehr...
  • Tag 39: Stiere an der Wand - Der Beginn der heutigen kurzen Etappe nach Montignac war, wie erwartet die schmale Abfahrt vom Stellplatz bei Madame Geoffroy bei der wir auf den zwei Kilometern glücklicherweise wieder keinen Gegenverkehr hatten. Der Zielort heißt vollständig Montignac-Lascaux und der zweite Teil des Namens weißt schon auf den Grund unseres Besuches hin.… mehr...
  • Tag 40: 18 Loch - Heute war ein sonniger Ruhetag. Die einzige Aktiviät war eine Runde Minigolf auf der schönen Anlage, zu der unser Stellplatz gehört. mehr...
  • Tag 41: wieder an der Dordogne - Die Gegend, die wir heute durchfahren haben ist einfach herrlich. Wir haben den Lauf der Vézère (zunächst?) verlassen und uns wieder in das liebliche Tal der Dordogne bewegt. Für uns ist diese Gegend bisher, aus vielerlei Gründen, die noch zu beschreiben sein werden die Entdeckung unserer diesjährigen Sommertour. Unser Stellplatz,… mehr...
  • Tag 42: Wäsche und Châteaus - Irgendwann muß die Wäsche gemacht werden und Google hilft bei der Suche des Waschsalons. Unser erster Anlauf bei "Laverie Wash'n Dry" in Cénac war ein Reinfall. Das hatte sich schon bei den Bewertungen abgezeichnet und deshalb war es gut, dass der Honorarkonsul eine Alternative in Sarlat-le-Canéda eingeplant hatte. Dort war… mehr...
  • Tag 43: 2. und 3. Anlauf - Unsere beiden heutigen Rollerausflugsziele hatten wir bereits einmal besucht. In Domme waren wir gestern, aber hatten keine Lust die größte Höhle des Perigord Noir zu besichtigen. Deshalb heute der 2.Anlauf in Domme. Der Eingang zu Höhle befindet sich in der Markthalle mitten im Ort.Diese Höhlen dienten den Bewohnern von Domme… mehr...
  • Tag 44: unverwest - Unsere heutige Tagesetappe war eine schöne und abwechslungsreiche Strecke zwischen Vitrac und Rignac, das in der Nähe von Rocamadour liegt. Die Fahrt hat zeitweise noch an der Dordogne entlang geführt. Unser Stellplatz liegt nicht direkt in Rocamadour, sondern ungefähr 10 Kilometer entfernt und bei bedecktem Himmel und ein paar wenigen… mehr...
  • Tag 45: noch eine Höhle - Wer unsere Polarsteps Route verfolgt, wird bemerken, dass wir uns wieder Richtung Westen bewegen. Der Plan war ein anderer: wir wollten uns heute eigentlich den Gouffre (Schlund) de Padirac anschauen. Gut, dass sich die Köchin gestern noch einmal schlau gemacht und festgestellt hat, dass der Schlund Freitags geschlossen hat. Da… mehr...
  • Tag 46: Brunos Markttag - Bei dem Regen heute Nacht haben wir schon befürchtet, dass unser geplanter Marktbesuch am Samstag Vormittag ins Wasser fallen würde. Mit dem Regenschirm bewaffnet und in der Erwartungshaltung einen Markttag, wie in den Büchern von Martin Walker über seinen Chef de Police Bruno beschrieben zu erleben, sind wir ohne Frühstück… mehr...
  • Tag 47: Alles für Urne - Wir haben heute den Dienstsitz von Bruno verlassen und uns nach Monbazillac bewegt. Auf den France Passion Platz von Madame Borgers, auf dem wir vor ca. 2 Wochen schon einmal standen, sind wir aus ganz profanen Gründen zurückgekehrt. Madame war so freundlich und hat uns erlaubt, unsere Briefwahlunterlagen an ihre… mehr...
  • Tag 48: noch nicht am Meer - Nach der Tour der letzten Wochen durch das Perigord, insbesondere durch die Täler der Dordogne und der Vézère haben wir diese Region zu einer unserer Lieblingsgegenden erklärt und uns mit etwas Wehmut wieder in Richtung Atlantik bewegt. Heute war das Tagesziel jedoch zunächst an einem See und der schöne Stellplatz… mehr...
  • Tag 49: Atlantik Nostalgie - Die Gegend durch die wir heute in Richtung Hossegore am Atlantik gefahren sind scheint von der Holzwirtschaft zu leben. Unzählige Holzlaster auf schnurgeraden Straßen, Kraft- und Sägewerke, abgeholzte und wiederaufgeforstete riesige Waldflächen zeugen von einer intensiven Nutzung. Warum sind wir nach Hossegor gefahren? Das hat einen eher nostalgischen Grund: vor… mehr...
  • Tag 50: Spanien muss warten - Heute sollte ja unser letzter Tag in Frankreich auf dieser Sommertour sein und wir wollten die spanische Grenze überqueren. Unser Tisch hatte allerdings etwas dagegen, obwohl er in den letzten Tagen gar nicht so sehr beansprucht wurde, da wir bei dem schönen Wetter meist draußen essen konnten. Aber irgendwie ist… mehr...
  • Tag 51: Sintflut - Eigentlich hatten wir uns auf eine schöne Fahrt zurück ins Perigord gefreut. Zunächst sollte es auf den Stellplatz an der Dordogne gehen, auf dem wir bereits für ein paar Tage gestanden haben. Die Köchin hat für die erste Etappe das Steuer übernommen und schon da hat es zwischendurch immer wieder… mehr...
  • Tag 52: Magische Biergläser - Die Regenschauer werden wir wohl so schnell nicht los, aber es hat angenehme 23 Grad hat und da sich die Sonne ab und zu zeigt, konnten wir sogar draussen frühstücken. Da es windstill war, haben wir es uns unter der Markise gemütlich gemacht und sassen so im Trockenen. Die Schwestern… mehr...
  • Tag 53: Pfauen Flirt - Den Besuch in den Gärten von Marqueyessac haben wir uns für einen Schönwetter-Tag aufgehoben. Nachdem sich gegen Mittag die letzten Regenwolken verzogen hatten konnten wir die kurze Rollerfahrt wagen. 130 Meter über unserem Stellplatz liegt das Schloss und die gutbesuchten Gärten. Es handelt sich um ein zu Beginn des 19.Jahrhundert… mehr...
  • Tag 54: Josephine Baker - Wir haben bis zum heutigen Tag nicht viel von Josephine Baket gewusst. Sicher sind und einmal Bilder mit dem Bananenröckchen begegnet und irgendetwas war mit vielen adoptierten Kindern. Aber jetzt sind wir nur wenige Kilometer von ihrem Lebenstraum, dem Château Milandes entfernt und wir haben mehrere Tippgeber, die uns geraten… mehr...
  • Tag 55: Mittelalter - Sarlat-le-Canéda hat uns bei unserem letzten Besuch so gut gefallen, dass wir die Einkaufstour zur Auffrischung unserer Vorräte mit einem erneuten Besuch dieser schönen mittelalterlichen Stadt verbunden haben. Die Altstadt ist so groß, dass wir dieses Mal neue Gassen und Orte entdeckt haben, die uns bei unserem ersten Besuch nicht… mehr...
  • Tag 56: Lesetag - Heute war ein ruhiger Lesetag. mehr...
  • Tag 57: La Madeleine - Nach dem gestrigen Lesetag, haben wir uns heute auf den Roller gesetzt. Ziel war eine weitere wichtige geschichtsträchtige Stätte des Perigords, die wir noch nicht besucht hatten: La Madeleine, gelegen im Gebiet der französischen Gemeinde Tursac im Département Dordogne. La Madeleine ist zweifellos eine der größten prähistorischen Fundstätten des Périgords… mehr...
  • Tag 58: Braunes Wasser - Wir sind hier im Perigord an der Dordogne Gottseidank von den für Frankreich gemeldeten Unwettern verschont geblieben. Es regnet gelegentlich und der Himmel ist oft bedeckt, aber bei 23 Grad lässt es sich gut aushalten. Die morgendliche Brotjagd ("Une Baguette et un Croissant ") war zwar auch feucht, aber Herr… mehr...
  • Tag 58 Nachtrag: Montgolfier - In den letzten zwei Tagen haben wir unsere abendlichen Besucher schon vermisst und uns Sorgen gemacht, ob sie sich verfahren (!) haben. mehr...
  • Tag 59: keine Nüsse klauen - Heute wurden merkwürdige Schilder hinter den Stellplätzen aufgehängt: Die Auflösung war dann schnell gefunden. Wir stehen unter Walnussbäumen, die hier im Perigord ein wichtiges, landwirtschaftliches Produkt sind. Offensichtlich hat der Stellplatzbetreiber keine besonders guten Erfahrungen mit Wohnmobilisten zur Erntezeit gemacht. Zum Abschluss gibt es noch ein weiteres Bilderrätsel: mehr...
  • Tag 60: Der Wettergott - Tag 60 der diesjährigen Sommertour und wieder einmal hat der Wettergott unsere morgige Abreise vorausgesehen und begonnen uns vom jetzigen Aufenthaltsort zu vertreiben. Pünktlich zum späten Frühstück setzt der Regen ein und verhindert beharrlich ein paar geplante Vorbereitungsarbeiten im Aussenbereich. Wir machen dann eine ausgedehnte Putz- und Flickstunde daraus, trinken… mehr...
  • Tag 61: Au revoir Dordogne - In strömendem Regen haben wir den wenigen Kram, den wir einladen müssen zügig verstaut. Da heute ein Fahrtag, das Wetter nicht ganz so prickelnd war und wir Zeit hatten, haben wir noch einen Waschstopp eingelegt. Am Zielort in Labenne haben wir auf dem Stellplatz, den wir schon kannten, problemlos ein… mehr...
  • Tag 62 Gottesanbeterin - Eine ganz schöne Überraschung heute kurz vor der Fahrt. Gottesanbeterinnen sind Kannibalen. Kaum geschlüpft, machen sie schon Jagd auf ihre eigenen Geschwister. Und wenn sie älter werden, verspeisen die Weibchen die Männchen sogar während der Paarung - ein ganz schön unheiliges Insekt! Wir haben auf jeden Fall weder Geschwister noch… mehr...
  • Tag 63: Santander will uns nicht - Unser letztes Frühstück dieser Reise in Frankreich und dann ging es über die Grenze nach Spanien. Nach vielen Wochen eher flacher oder höchstens hügeliger Landschaften war es schon etwas anderes, als am Horizont die Ausläufer der Pyrenäen aufgetaucht sind. Statt gemütlich durch kilometerlange Baumalleen ging es jetzt bergauf und bergab.… mehr...
  • Tag 64: „vulgären Streich eines Schmierers“ - Die prähistorischen Höhlen lassen uns seit unserer Zeit im Perigord nicht mehr los. Auch in der Nähe unseres Übernachtungsplatzes gibt es eine interessante Fundstelle, die allerdings erst im zweiten Anlauf ihre verdiente Anerkennung gefunden hat. Aber davon später mehr. Die Höhle von Altamira in der Nähe der Stadt Santillana del… mehr...
  • Tag 65: Weihrauch gegen den Gestank der Pilger - Wer den gestrigen Bericht gelesen hat, kann vielleicht verstehen, dass uns der Abschied von Luarca nicht besonders schwer gefallen ist. Wir haben den Atlantik wieder verlassen und unsere "Pilgerfahrt" hat uns nach Santiago de Compostela geführt. Vom Stellplatz sind es circa 2 Kilometer Fussweg in die Innenstadt und das Wetter… mehr...
  • Tag 66: im 22.Land eine Stunde gewonnen - Nachdem wir Santiago de Compostela verlassen haben, sind wir zum Einkaufen noch einmal in einen unserer spanischen Lieblingsmärkte gegangen. Bei Mercadona stimmt für uns einfach alles: Präsentation, Sauberkeit, Auswahl, Preis und Service. So gerüstet, sind wir in das für Herrn Geheimrat 22.Land gefahren. Fast die ganze Strecke ging es am… mehr...
  • Tag 67: Tripa und Francesinha - Durch die gewonnene Stunde waren wir für unsere Verhältnisse relativ früh unterwegs und so haben wir unseren Übernachtungsplatz in Avintes in der Nähe von Porto schon am frühen Nachmittag erreicht. Obwohl wir ja Rollerfans sind, wollten wir uns die Fahrt nach und in Porto nicht antun. Deshalb haben wir wieder… mehr...
  • Tag 68: Das Venedig Portugals? - Eine kurze Tagesetappe hat uns von Porto nach Aveira geführt. Die Zufahrt und der zunächst anvisierte Stellplatz hat uns so wenig zugesagt, dass wir schon auf den Besuch der Stadt verzichten und weiterfahren wollten. Wir haben dann doch einen alternativen Stellplatz angefahren und dabei einen Blick auf die Kanäle werfen… mehr...
  • Tag 69: Bacalhau und Schweinewein - Gestern hatten wir völlig vergessen zu erwähnen, dass in Aveiro auch Meersalz geerntet wird. Bei unserer Abfahrt konnten wir die Felder sehen. Die Ernte sei aber für dieses Jahr schon abgeschlossen, da es in letzter Zeit viel geregnet habe und der Salzgehalt in den Bassins demzufolge nicht hoch genug sei.… mehr...